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	<title>PressePassage &#187; Kinder</title>
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	<description>Insider Informationen aus erster Hand</description>
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		<title>Kinder der Freien Aktiven Schule in Esslingen lernen, spielend das gro&#223;e Geld zu machen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 20:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DasWortgewand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur Tränkle]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir alle sitzen im Hamsterrad und keiner kommt raus… Stimmt nicht! Arthur Tr&#228;nkle vom CASHFLOW Club Stuttgart hat eine Initiative gestartet, um Kindern zu zeigen, wie sich Geld vern&#252;nftig vermehren l&#228;sst. Spielend erlernen die J&#252;ngsten den Weg raus aus der Schuldenfalle und rein ins finanziell abgesicherte Leben. Mit den Kindern der Freien Aktiven Schule Kinderkosmos in Esslingen haben die Initiative-Gr&#252;nder ausprobiert, wie viel Spa&#223; Geld verdienen machen kann.<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: small"><span style="font-weight: normal"><br />
</span></span></h1>
<p><span style="text-decoration: underline">Esslingen.</span> &#8211; „Wir wollten nicht l&#228;nger &#252;ber die Krise und das Versagen der Bankergeneration jammern“, sagt Arthur Tr&#228;nkle, „wir wollten was bewegen.“ Deshalb hat der Stuttgarter CASHFLOW Club eine Initiative angesto&#223;en, die Kindern den richtigen Umgang mit Geld beibringen soll. „So w&#228;chst da eine v&#246;llig neue Generation mit ge&#228;ndertem Bewusstsein heran. Sie werden mal anders als die jetzigen Finanzjongleure“, sagt Arthur Tr&#228;nkle. Bis Ende des Schuljahres soll einmal im Monat spielend die ‚finanzielle Intelligenz’ der Kinder trainiert werden – das sogar noch unentgeltlich.</p>
<p>In die Welt des Pekun&#228;ren wird mit einem Film der Staatlichen M&#252;nze in Stuttgart-Bad Cannstatt eingef&#252;hrt. Eindrucksvoll erfahren die Kinder, wie aus den Rohlingen in der Pr&#228;geanstalt Zwei-Euro-M&#252;nzen entstehen. Viel mehr begeistert sie jedoch das anschlie&#223;ende Spiel „CASHFLOW 101“. Es ist von Robert Kiyosaki erfunden, dem Autor des Bestsellers ‚Rich Dad Poor Dad’. Das Spiel, das es in mehreren Varianten gibt, schafft lebensechte Verh&#228;ltnisse. „Ich werde jetzt Chirurg und verdien’ richtig Kohle“, sagt der sechsj&#228;hrige Kai. Schon will er sich den „dicken Schlitten“ leisten. Aber stopp! Zwar verdient er im Spiel weit &#252;ber 10.000 Euro im Monat, doch hat er feste Ausgaben von 7.500. Unterm Strich bleibt also nicht viel &#252;brig. Jetzt hat er eine Zwei gew&#252;rfelt und landet auf dem Feld „arbeitslos“. Zwei Runden muss er aussetzen. Nichts kommt mehr rein in die vorher prall gef&#252;llte Lohnt&#252;te. Julius ist LKW-Fahrer geworden. Er verdient 1.250 Euro im Monat. Auch er zahlt f&#252;r Miete und allerlei andere verbindliche Dinge. Trotzdem schafft er es, mittels kluger ‚Deals’, &#228;hnlich der Ereigniskarten wie bei Monopoly; sich ein nettes S&#252;mmchen anzusparen.</p>
<p>„Die Kinder kombinieren Bank oft nur mit Sparbuch“, sagt Arthur Tr&#228;nkle Gr&#252;nder vom CASHFLOW Club, „dabei gibt es viel mehr M&#246;glichkeiten.“ Im Spiel hat Dominic jetzt eine kleine Wohnung gekauft. Daf&#252;r hat er bei der Bank Schulden gemacht. Aber er bekommt ja pro Runde Miete f&#252;r die Wohnung. Nach weiteren f&#252;nf Runden hat er die Wohnung fast wieder Schulden frei. &#220;brigens drehen die Kinder ihre ersten Runden mit einer ‚Hamsterfigur’ auf dem inneren Spielring, w&#228;hrend sie sich zu Beginn des Spiels auf dem &#228;u&#223;eren ihren Lebenstraum ausgesucht haben. Der ist mit einem schmackhaften St&#252;ck K&#228;se markiert. „F&#252;r mich kommt nur die S&#252;dseeinsel in Frage“, ist sich Samuel sicher.</p>
<p>„Ich habe CASHFLOW erfunden, damit Eltern und Lehrer ihren Kindern den richtigen Umgang mit der Macht des Geldes beibringen k&#246;nnen – zu ihrem Vorteil nicht gegen sie und nicht damit der Wert des Geldes &#252;berh&#246;ht wahrgenommen wird“, sagt Robert Kiyosaki selbst &#252;ber sein Spiel. Arthur Tr&#228;nkle steht zu der Idee. Im richtigen Leben hat er eine Bautr&#228;gergesellschaft und zwei weitere Unternehmen. „Alle vierzehn Tage trifft er sich mit Gleichgesinnten im Businesspark in Stuttgart. Zwischen 60 und 80 Personen spielen dann CASHFLOW – freilich auf einem h&#246;heren Niveau als die Kinder der Freien Aktiven Schule Kinderkosmos in Esslingen, aber mit genau demselben Spa&#223;. <a href="http://www.cashflowclub-stuttgart.de/">www.cashflowclub-stuttgart.de</a></p>
<p>V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:</p>
<p>Arthur Tr&#228;nkle</p>
<p>c./o. diePlusmacher GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Zettachring 10A</p>
<p>70567 Stuttgart</p>
<p>Fon: +49 (711) 699 76-0</p>
<p>Fax: +49 (711) 699 76-11</p>
<p>E-Mail: traenkle@dieplusmacher.de</p>
<p>Internet: <a href="http://www.dieplusmacher.com/">http://www.dieplusmacher.com</a></p>
<h3>Boiler Plate | Unternehmensportrait</h3>
<p>Die Plusmacher bieten ihren Mandanten eine branchen- und konzernfreie Allfinanz-Beratung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer gr&#252;ndlichen Analyse der Ist-Situation, deren Resultate anschlie&#223;end als Grundlage einer ganzheitlichen Verm&#246;gensmehrungs-Strategie dienen. Diese Strategie gr&#252;ndet nicht zuletzt auf staatlichen Verg&#252;nstigungen, Subventionen, Freibetr&#228;gen und Steuerzusch&#252;ssen. Die Gesch&#228;ftsleitung hat in den letzten Jahren &#252;ber 38 Millionen Euro f&#252;r die Kunden in Privatverm&#246;gen umgewandelt.</p>
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