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	<title>PressePassage &#187; Abmahnungen &amp; Recht</title>
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	<description>Insider Informationen aus erster Hand</description>
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		<title>Harter Fall, sanfte Landung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnungen & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Management & Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Recht & Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Abfindung federt die Folgen einer K&#252;ndigung ab und erleichtert den Wiedereinstieg. Wann aber besteht Anspruch auf eine Abfindungszahlung? Wenn sie im Arbeits- oder Tarifvertrag geregelt ist, steht sie jedem scheidenden Mitarbeiter zu. Auch wenn eine Firma ihre Produktion ins Ausland verlegt, haben die Mitarbeiter Anspruch auf eine Abfindungspauschale. In anderen F&#228;llen sollten Rechtsberater eingeschaltet [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Die Kraft der Fremdsuggestion" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=238&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="3935599935" align="left" src="http://pressepassage.com/wp-content/uploads/2011/12/3935599935.jpg" width="240" height="344" /></a>Eine Abfindung federt die Folgen einer K&#252;ndigung ab und erleichtert den Wiedereinstieg. Wann aber besteht Anspruch auf eine Abfindungszahlung?</p>
<p>Wenn sie im Arbeits- oder Tarifvertrag geregelt ist, steht sie jedem scheidenden Mitarbeiter zu. Auch wenn eine Firma ihre Produktion ins Ausland verlegt, haben die Mitarbeiter Anspruch auf eine Abfindungspauschale. In anderen F&#228;llen sollten Rechtsberater eingeschaltet werden. Ist der Stellenabbau aus der Luft gegriffen oder der Sozialplan nicht eingehalten, kann geklagt werden.</p>
<p>Eine K&#252;ndigungsschutzklage muss allerdings innerhalb von drei Wochen eingereicht werden. Im Prinzip wird hier auf Wiedereinstellung geklagt. In der Regel wird sich dann aber auf eine Abfindungssumme geeinigt, weil beide Parteien nicht mehr miteinander arbeiten m&#246;chten, so argumentieren die Anw&#228;lte. Die H&#246;he der Abfindung richtet sich nach der Zeit der Anstellung, pro Jahr Besch&#228;ftigung wird etwa 50 Prozent des Brutto-Monatsgehalt gezahlt. Manchmal schl&#228;gt der Chef von vornherein eine Abfindungssumme vor, im Gegenzug soll der Arbeitnehmer auf eine Klage verzichten. Wer hofft, vor Gericht mehr Geld zu erstreiten, hat die M&#246;glichkeit, die Abfindung abzulehnen.</p>
<p>
Abfindungszahlungen sind allerdings ausgeschlossen, wenn die Besch&#228;ftigungszeit k&#252;rzer als sechs Monate war oder wenn in der Firma weniger als f&#252;nf Mitarbeiter hat.</p>
<p>Vieles zum Thema Arbeitsrecht sowie Mustervorlagen finden Sie beispielsweise unter: <a href="http://www.arbeitsrecht.de">www.arbeitsrecht.de</a>
 </p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Die Kraft der Fremdsuggestion (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=238&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Die Kraft der Fremdsuggestion (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<title>Schutz gegen &#252;berlange Gerichtsverfahren beschlossen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnungen & Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Des Bundestag hat jetzt einen verbesserten Rechtsschutz bei &#252;berlangen Gerichtsverfahren beschlossen. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger dazu: &#8220;Betroffene sollen eine angemessene Entsch&#228;digung erhalten, wenn ein Prozess zu lange dauert. Wir st&#228;rken den Rechtsschutz und verhindern unangemessen lange Verfahren.&#8221; Der Europ&#228;ische Menschenrechtsgerichtshof (EGMR) hatte zuvor seit vielen Jahren das Fehlen eines besonderen Rechtsschutzes bei unange-messen langen Verfahren in [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Schach dem Schuldner" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=231&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Schach dem Schuldner" align="left" src="http://pressepassage.com/wp-content/uploads/2011/10/schachdemschuldner.jpg" width="240" height="342" /></a>Des Bundestag hat jetzt einen verbesserten Rechtsschutz bei &#252;berlangen Gerichtsverfahren beschlossen. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger dazu: &#8220;Betroffene sollen eine angemessene Entsch&#228;digung erhalten, wenn ein Prozess zu lange dauert. Wir st&#228;rken den Rechtsschutz und verhindern unangemessen lange Verfahren.&#8221;</p>
<p>Der Europ&#228;ische Menschenrechtsgerichtshof (EGMR) hatte zuvor seit vielen Jahren das Fehlen eines besonderen Rechtsschutzes bei unange-messen langen Verfahren in Deutschland beanstandet. Nachdem trotz zahlreicher Urteile gegen Deutschland keine Verbesserung des Rechts-schutzes nicht verbessert wurde, hat der EGMR ein sogenanntes &#8220;Piloturteil&#8221; gegen Deutschland erlassen und eine Frist bis Dezember 2011 zur Schlie&#223;ung der Rechtsschutzl&#252;cke gesetzt.</p>
<p>Der Gesetzentwurf sieht vor, dass sich Betroffene in zwei Stufen gegen &#252;berlange Gerichtsverfahren wehren k&#246;nnen:</p>
<p>&#8221; Als erster Schritt ist eine R&#252;ge vorgesehen, mit der die Betroffenen das Gericht auf die vermeintliche Verz&#246;gerung hinweisen. So sollen &#252;berlange Verfahren von vornherein vermieden werden indem die Richter die M&#246;glichkeit zur Abhilfe bekommen. Somit ist auch ausgeschlossen, dass Betroffene auf Hoffnung auf eine Entsch&#228;digung unt&#228;tig bleiben.</p>
<p>&#8221; Als zweiter Schritt kann eine Entsch&#228;digungsklage erhoben werden, wenn sich das Verfahren trotz der R&#252;ge weiter verz&#246;gert. F&#252;r immaterielle Entsch&#228;digungen, wie beispielsweise f&#252;r seelische und k&#246;rperliche Be-lastungen, sind 1200 Euro f&#252;r jedes Jahr Verz&#246;gerung vorgesehen. Zus&#228;tzlich gibt es eine angemessene Entsch&#228;digung f&#252;r materielle Nachteile, etwa wenn die unangemessene Verfahrensdauer zur Insolvenz eines Unternehmens f&#252;hrt.</p>
<p>Der Entsch&#228;digungsanspruch h&#228;ngt nicht von einem Verschulden ab. Zus&#228;tzlich k&#246;nnen allerdings auch Amtshaftungsanspr&#252;che geltend gemacht werden, wenn die Verz&#246;gerung auf einer schuldhaften Amtspflichtverletzung beruht. Dann kann umfassend Schadensersatz verlangt werden, so auch der Ersatz von entgangenem Gewinn.<br />
Das neue Gesetz muss jedoch noch vom Bundesrat abgesegnet werden.</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.bmj.de">www.bmj.de</a>
 </p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Schach dem Schuldner (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=231&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Schach dem Schuldner (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
<p>
 </p>
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		<title>Die Linke m&#246;chte Abmahner bremsen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnungen & Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihrem Gesetzentwurf hat die Bundestagsfraktion Die Linke vor, die Haftung und die Abmahnkosten bei Urheberrechtsverletzungen zu begren-zen. Nach Angaben der Linksfraktion hat die Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen in 2010 einen neuen H&#246;chststand erreicht. So seien im Auftrag von Rechteinhabern bei Urheberrechtsverletzungen in Tauschb&#246;rsen 600.000 Abmahnungen mit einem gesch&#228;tzten Gesamtwert von 500 Millionen Euro versandt worden. [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Die Macht des Schuldners" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=231&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img height="336" alt="Die-Macht-des-Schuldners" hspace="0" src="http://pressepassage.com/wp-content/uploads/2011/08/die-macht-des-schuldners.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a></p>
<p>Mit ihrem Gesetzentwurf hat die Bundestagsfraktion Die Linke vor, die Haftung und die Abmahnkosten bei Urheberrechtsverletzungen zu begren-zen. Nach Angaben der Linksfraktion hat die Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen in 2010 einen neuen H&#246;chststand erreicht.</p>
<p>
So seien im Auftrag von Rechteinhabern bei Urheberrechtsverletzungen in Tauschb&#246;rsen 600.000 Abmahnungen mit einem gesch&#228;tzten Gesamtwert von 500 Millionen Euro versandt worden. Ebenso w&#252;rden laut dem Verband der Internetwirtschaft eco von deutschen Internetprovidern monatlich 300.000 Adressausk&#252;nfte aufgrund illegaler Downloads gegeben.</p>
<p>
Die technische Entwicklung beg&#252;nstige auf der einen Seite zwar den Missbrauch, andererseits aber auch dessen Verfolgung. Zweifelhaft sei jedoch die berechtigte Interessenverfolgung der Rechteinhaber in Anbetracht standardisierter Abl&#228;ufe und versendeter Serienbriefe. Viele nutzten Abmahnungen inzwischen, um Gewinne zu erzielen, die durch die regul&#228;re Lizenzierung ihrer Werke nicht m&#246;glich w&#228;ren.</p>
<p>Um der so genannten Abmahnindustrie Einhalt zu gebieten, sieht der Gesetzentwurf unter anderem vor, dass weitergehende Anspr&#252;che neben der Entsch&#228;digung, insbesondere aus ungerechtfertigter Bereicherung, ausgeschlossen sein sollen.</p>
<p>Nur den wenigsten Abmahnungen w&#252;rde ein gerichtliches Verfahren folgen, da viele private Abgemahnte diese widerstandslos hinn&#228;hmen. Viele w&#252;rden aus Kostengr&#252;nden keinen Anwalt einschalten, um die teilweise drastischen Androhungen der Anschreiben &#252;berpr&#252;fen zu lassen.</p>
<p>
Auch wenn Abmahnungen ignoriert oder sich deren durch ein anwaltliches Schreiben widersetzt w&#252;rde, k&#228;me es selten zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Lukrativ sei eben nicht der Einzelfall, sondern das massenhafte Versenden von Abmahnungen. Die Einf&#252;hrung eines Gegenkostenanspruchs des unberechtigt Abgemahnten k&#246;nne dabei helfen diese Ausw&#252;chse einzud&#228;mmen.</p>
<p>
Eine weitere Ma&#223;nahme w&#228;re eine einheitliche Regelung zur Festsetzung des Streitwertes, hier w&#252;rden oft &#252;berzogene, unrealistische Werte an-gesetzt. Ebenso sollen vom Schadensersatz abweichende Forderungen, der entgangene Gewinn oder eine Lizenzgeb&#252;hr, nur von eindeutig ge-werblich oder selbst&#228;ndig T&#228;tigen eingefordert werden k&#246;nnen.<br />
Au&#223;erdem sei die Ermittlung der Adressen &#252;ber die IP-Adressen &#228;u&#223;erst fragw&#252;rdig, so sollen mehr als 100.00 Verfahren gegen die falschen Anschlussinhaber eingeleitet worden sein. Hier m&#252;sse der Auskunftsanspruch begrenzt werden.<br />
(Deutscher Bundestag Drucksache 17/6483)</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.bundestag.de">www.bundestag.de</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Schach dem Schuldner (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=231&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Schach dem Schuldner (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<item>
		<title>Zahlungserinnerung: Wenn die Kunden nicht zahlen</title>
		<link>http://pressepassage.com/zahlungserinnerung-wenn-die-kunden-nicht-zahlen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnungen & Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gro&#223;es Problem des Mittelstands ist die l&#228;ssige Zahlungsmoral vieler Kunden. Gerade f&#252;r kleinere Unternehmen mit wenig Eigenkapital hat das Zahlungsverhalten ihrer Kunden ernste Folgen. Seit 2000 besteht das &#8220;Gesetz zur Beschleunigung f&#228;lliger Zahlungen&#8221;, nach dem der s&#228;umige Kunde mindestens acht Prozent Zinsen berappen muss. Ge&#228;ndert hat sich seltsamerweise trotzdem nichts an der allgemeinen Zahlungsmoral. [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Schach dem Schuldner" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=231&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="SdS" align="left" src="http://pressepassage.com/wp-content/uploads/2010/09/sds.jpg" width="163" height="240" /></a>Ein gro&#223;es Problem des Mittelstands ist die l&#228;ssige Zahlungsmoral vieler Kunden. Gerade f&#252;r kleinere Unternehmen mit wenig Eigenkapital hat das Zahlungsverhalten ihrer Kunden ernste Folgen.</p>
<p>Seit 2000 besteht das &#8220;Gesetz zur Beschleunigung f&#228;lliger Zahlungen&#8221;, nach dem der s&#228;umige Kunde mindestens acht Prozent Zinsen berappen muss. Ge&#228;ndert hat sich seltsamerweise trotzdem nichts an der allgemeinen Zahlungsmoral.</p>
<p>Was Sie wissen m&#252;ssen:</p>
<ul>
<li>Verzugszinsen werden automatisch nach 30 Tagen nach Eingang der Rechnung f&#228;llig. Eine vorausgegangene Mahnung ist f&#252;r die Berechnung von Mahngeb&#252;hren nicht notwendig.</li>
<li>Nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Frist (in der Regel zehn bis 14 Tage) schicken Sie ein Erinnerungsschreiben, in dem Sie den Kunden an die noch ausstehende Zahlung hinweisen. Setzen Sie gleichzeitig eine neue Frist (von f&#252;nf bis zehn Tagen).</li>
</ul>
<p>Und wenn es dann doch zu einem Mahnbescheid kommt? Viele scheuen den darauffolgenden b&#252;rokratischen Weg. Aber die Berliner Firma Secjure bietet eine Software an, mit der man die amtlichen Mahnvordrucke leicht und kostenlos ausf&#252;llen kann.</p>
<p>Dazu m&#252;ssen Sie zun&#228;chst einen Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids ausf&#252;llen und an das zust&#228;ndige Gericht schicken. Mit Hilfe leicht verst&#228;ndlicher Dialoge fragt die Software alle wichtigen Daten des Antrags ab und ermittelt auch, an welches Gericht er zu schicken ist. Anschlie&#223;end k&#246;nnen Sie den Vordruck bedrucken oder das komplette Formular postal von Secjure zusenden lassen. Dazu m&#252;ssen Sie lediglich einen Druckauftrag erteilen. Sie erhalten die ausgef&#252;llten Formbl&#228;tter in wenigen Tagen per Post zur Unterschrift.</p>
<p>Der erste Vordruck auf Erlass eines Mahnbescheids kostet 3,95 Euro. F&#252;r jedes weitere Blatt wird 1,80 Euro berechnet. Die Versandkostenpauschale pro Auftrag betr&#228;gt 3,55 Euro. Diese Auslagen werden in das Mahnformular eingef&#252;gt und werden dem Schuldner bei positivem Gerichtsbescheid ebenfalls in Rechnung gestellt. Denn er muss prinzipiell alle Kosten des Mahnverfahrens &#252;bernehmen.</p>
<p>Sobald alle juristischen Zweifel bez&#252;glich der digitalen Signatur aus dem Weg ger&#228;umt sind, wird Secjure voraussichtlich eine vollst&#228;ndige papierlose &#220;bermittlung der Antr&#228;ge an die Gerichte erm&#246;glichen.</p>
<p>MEIN TIPP<br />
Obwohl gesetzlich nicht vorgeschrieben, sollten Sie Rechnungen dennoch einmalig anmahnen, da jeder einmal eine Rechnung vergessen kann &#8211; Sie wollen sich schlie&#223;lich Ihre Kunden nicht grundlos vergraulen. Bleiben Sie in dem Erinnerungs-schreiben freundlich, aber bestimmt.</p>
<p>
Weitere Informationen: <a title="Schach dem Schuldner (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=231&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Schach dem Schuldner</a></p>
<p>BusinessLetter<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.akbuchvertrieb.de">http://www.akbuchvertrieb.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>VSK: F&#252;r Vermieter mit Durchschnittseinkommen ist Vermieterschutz &#252;berlebenswichtig</title>
		<link>http://pressepassage.com/vsk-fuer-vermieter-mit-durchschnittseinkommen-ist-vermieterschutz-ueberlebenswichtig/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DasWortgewand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnungen & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten & News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vermieter geraten vermehrt in die ideologische Schusslinie. Von interessierter Seite wird unverdrossen das Zerrbild vom moralisch verkommenen, geldgeilen Qu&#228;lgeist gepflegt, der unbescholtenen, harmlosen Mietern das Leben zur H&#246;lle macht. Dabei ist es in gar nicht so seltenen F&#228;llen genau umgekehrt: Mietnomaden, unberechtigte Mietminderungen und ein unausgewogenes Mietrecht treiben eine nicht unbetr&#228;chtliche Zahl redlicher Vermieter mit Durchschnittseinkommen in den Ruin. Vor diesem Schicksal bewahrt allein ein m&#246;glichst zuverl&#228;ssiger Vermieterschutz: in Form einer l&#252;ckenlosen Auskunft &#252;ber die Mieter in spe – m&#246;glichst, bevor die Tinte unterm Mietvertrag getrocknet ist. Dabei leistet die Vermieterschutzkartei Deutschland ma&#223;geblich Hilfe – nicht zuletzt dank weitsichtiger Kooperationen.<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vermieter geraten vermehrt in die ideologische Schusslinie. Von interessierter Seite wird unverdrossen das Zerrbild vom moralisch verkommenen, geldgeilen Qu&#228;lgeist gepflegt, der unbescholtenen, harmlosen Mietern das Leben zur H&#246;lle macht. Dabei ist es in gar nicht so seltenen F&#228;llen genau umgekehrt: Mietnomaden, unberechtigte Mietminderungen und ein unausgewogenes Mietrecht treiben eine nicht unbetr&#228;chtliche Zahl redlicher Vermieter mit Durchschnittseinkommen in den Ruin. Vor diesem Schicksal bewahrt allein ein m&#246;glichst zuverl&#228;ssiger Vermieterschutz: in Form einer l&#252;ckenlosen Auskunft &#252;ber die Mieter in spe – m&#246;glichst, bevor die Tinte unterm Mietvertrag getrocknet ist. Dabei leistet die Vermieterschutzkartei Deutschland ma&#223;geblich Hilfe – nicht zuletzt dank weitsichtiger Kooperationen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Stuttgart.</span> – Vermieter werden ist nicht schwer, Vermieter sein dagegen &#8230; kann mittlerweile die Existenz kosten. „Denken Sie nur mal an die unkalkulierbaren Risiken durch gewissenlose Mietnomaden, dem damit einher gehenden Mietausfall und die zus&#228;tzlichen Unkosten f&#252;r den Rechtsanwalt und die R&#228;umungsklage, die vom Vermieter vorgestreckt werden m&#252;ssen”, gibt Matthias Hei&#223;ner zu bedenken, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der VSK Vermieterschutzkartei Deutschland GmbH &amp; Co. KG. Sein Augenmerk richtet sich dabei auf den schlimmsten „Falschen Fuffziger”, dem ein Vermieter aufsitzen kann. „Sogar nach erfolgreicher R&#228;umung ist dieses Geld oft ebenso futsch wie die betr&#252;gerischen Habenichtse selbst, deren der Vermieter sogar per Haftbefehl in den seltensten F&#228;llen habhaft werden kann. Dieser nicht gerade niedrige Euro-Ausgabenberg t&#252;rmt sich durch die Kosten f&#252;r den oft jahrelangen Mietausfall und die notwendige Wohnungsrenovierung noch einmal um etliche Zehntausender h&#246;her auf.”</p>
<p>Der Immobilien-Spezialist redet aus Erfahrung. Und er redet Klartext, wenn er private Vermieter durch diese Kostenlawine direkt in den Ruin getrieben sieht. Im Blick hat er speziell Vermieter mit kleinem Wohnungsbestand, die vielleicht sogar noch eine Hypothek auf die Mietwohnungen abzahlen m&#252;ssen – neben all den &#252;brigen Belastungen. „Deshalb”, gibt sich der VSK-Chef &#252;berzeugt, „ist unsere Arbeit &#252;berlebenswichtig f&#252;r diese Klientel.”</p>
<h3>Negativausk&#252;fte werden systematisch gesammelt und katalogisiert</h3>
<p>„Unsere Arbeit” – das hei&#223;t konkret: m&#246;glichst viele Negativausk&#252;nfte &#252;ber schwarze Schafe und deren Schulden sammeln, sie mit aller gebotenen Sorgfalt katalogisieren und diese Infos ratsuchenden Vermietern auf Antrag zug&#228;nglich machen – unter strikter Einhaltung der Datenschutzgesetze, versteht sich. Pasquale Aquino, der bei der VSK in leitender Position t&#228;tig ist, erl&#228;utert, warum Bonit&#228;tsauskunft und Selbstauskunft im Vorfeld einer Wohnraumvermietung zwar eine unverzichtbare Basis liefern, allein aber nur eine tr&#252;gerische Sicherheit vermitteln: „Papier ist geduldig. Gerade Mietnomaden verstehen sich perfekt darauf, sich beim Vorstellungsgespr&#228;ch zu verstellen und einen vertrauensw&#252;rdigen Eindruck zu hinterlassen. Ein ausreichend hohes Ma&#223; an Sicherheit gewinnt man als Vermieter nur durch nachpr&#252;fbare, harte Fakten, die die wir aus verschiedenen, glaubw&#252;rdigen und vor allem amtlichen Quellen beziehen. So, wie es eine breite &#246;ffentliche Akzeptanz daf&#252;r gibt, dass in anderen Bereichen obligatorisch eine Schufa &#8211; Auskunft eingeholt wird.”</p>
<p>Zudem werten die Stuttgarter emsig alle Hinweise auf Mietpreller aus, die bundesweit von bereits gesch&#228;digten Vermietern bei der VSK eingehen. Jeden Tag werden es mehr. „Erschreckend hoch” ist nach Einsch&#228;tzung Pasquale Aquinos die Zahl jener, die in Deutschland mittlerweile um ihr gutes Vermieter &#8211; Recht gebracht werden, n&#228;mlich die Einnahmen f&#252;r von ihnen vermieteten Wohnraum. Wobei dieser Missstand nicht zwingend einen kriminellen Hintergrund haben muss, wie Matthias Hei&#223;ner betont:</p>
<p>„Das Mietrecht hat sich gerade in den letzten Jahren sehr zum Nachteil der Vermieter ge&#228;ndert. Eine berechtigte Mieterh&#246;hung durchzusetzen oder eine K&#252;ndigung bei Eigenbedarf ist inzwischen an viele Auflagen gekoppelt und auch rein formaljuristisch eine aufw&#228;ndige Herausforderung geworden. Im Gegenzug werden Vermieter immer &#246;fters mit Mietminderungen konfrontiert, deren Begr&#252;ndung keinesfalls &#252;ber jeden Zweifel erhaben ist.” Vermieter, beklagt Matthias Hei&#223;ner weiter, seien inzwischen in die Buhm&#228;nner der Nation eingereiht geworden, in einen Topf geworfen mit „Turbo-Kapitalisten”, „Neo-Liberalen” und „Heuschrecken”.</p>
<h3>Aktuelles Mietrecht kann Familien in den Ruin treiben</h3>
<p>Dabei entspreche das Gros der privaten Vermieter diesem Horror-Klischee ganz und gar nicht: „Gerade ,kleine’ / private Vermieter sind es doch, die sich um bezahlbaren, attraktiven und erschwinglichen Wohnraum abseits gesichtsloser Wohnungsbau-Konzerne verdient machen. Denken Sie doch nur mal an die vielen Eigenheimbesitzer aus ganz normalen Mittelschichtverh&#228;ltnissen. Wie k&#246;nnen sich solche Familien ihren Traum von den eigenen vier W&#228;nden &#252;berhaupt leisten? Meistens nur dann, wenn sie ihr Eigenheim mit einer zus&#228;tzlichen Einliegerwohnung ausstatten und diese vermieten. Diese ganz normalen, bodenst&#228;ndigen und alles andere als ,gewinngeilen’ Durchschnittsverdiener stehen vor dem Bankrott, wenn sie an einen Mieter geraten, der ein falsches Spiel treibt. Dann gehen gleich mehrere Lebens-Perspektiven den Bach runter – die von Eltern und Kindern zugleich. Von daher sehe ich in der Arbeit der VSK auch eine stark sozial ausgerichtete Komponente.”</p>
<p>Gro&#223;e Hoffnung setzen Matthias Hei&#223;ner und Pasquale Aquino nach wie vor auf die Bundespolitik. Beide machen keinen Hehl daraus, dass sie aufgrund der Regierungsbeteiligung der Bundes-FDP auf eine Neuausrichtung des in ihren Augen unfairen Mietrechts hoffen. Asymmetrische K&#252;ndigungsfristen etwa stellen nach VSK-Lesart eine grobe Wettbewerbsverzerrung dar: W&#228;hrend der Mieter innerhalb weniger Wochen eine Wohnung aufgeben k&#246;nne, m&#252;sse der Vermieter oft viele Monate, manchmal sogar Jahre darauf warten, &#252;ber sein Eigentum verf&#252;gen zu k&#246;nnen. Und das sogar bei dringendem Eigenbedarf.</p>
<h3>Kluge Kooperationen mit WIB24 und MAKNOS</h3>
<p>Um einer m&#246;glichst gro&#223;e Zahl privater Vermieter beistehen zu k&#246;nnen, kooperiert die Vermieterschutzkartei inzwischen mit anderen Dienstleistern f&#252;r die deutsche Wohnungswirtschaft. Einer dieser Partner ist die WIB24 (http://www.wib24.de), die Westdeutsche Immobilienb&#246;rse e. V. Privaten Vermietern, aber auch Maklern, Immobilenanbietern, Kaufinteressenten und seri&#246;sen Mietern bietet dieser Verein mit Sitz in K&#246;ln ein reichhaltiges Angebot zur Information und Kontaktaufnahme. Pasquale Aquino erl&#228;utert den Beitrag, den die VSK zu diesem Angebot beisteuert: „Wir erteilen den Vereinsmitgliedern auf Antrag Einblick in unsere Negativ-Kartei. Dabei erstattet die Westdeutsche Immobilienb&#246;rse 20 Prozent der Kosten, die f&#252;r diese Auskunft entstehen.”</p>
<p>Als weiteren Kooperationspartner haben Matthias Hei&#223;ner und Pasquale Aquino die MAKNOS (http://www.maknos.de) ins Auge gefasst, eine neu gegr&#252;ndete Makler-Genossenschaft, die sich mit ihrem Dienstleistungs-Pool bevorzugt an Immobilienmakler wendet. Auch in dieser Gruppe besteht hoher Bedarf an fundierten Ausk&#252;nften; ein Bedarf, den die VSK durch ihre Info-Dienste professionell decken kann. F&#252;r einen Erstkontakt reicht es schon, in den Webbrowser die Internetadresse <a href="http://www.vermieterschutzkartei.de/">http://www.vermieterschutzkartei.de</a> einzugeben.</p>
<p>V.i.S.d.P. und Ihre Ansprechpartner:</p>
<p>Matthias Hei&#223;ner / Pasquale Aquino</p>
<p>Sigmaringer Stra&#223;e 49</p>
<p>70567 Stuttgart</p>
<p>Fon: (07 11) 9 97 60 79-79</p>
<p>Fax: (07 11) 9 97 60 79-99</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:aquino@vermieterschutzkartei.de">aquino@vermieterschutzkartei.de</a></p>
<p>Web: <a href="http://www.vermieterschutzkartei.de/">: <span style="text-decoration: underline">http://www.vermieterschutzkartei.de</span></a></p>
<h3>Boiler Plate | Unternehmensportrait</h3>
<p>Die Vermieterschutzkartei Deutschland GmbH &amp; Co. KG unterh&#228;lt ihren Firmensitz in Stuttgart. Das Unternehmen sammelt Negativausk&#252;nfte &#252;ber Schuldner in einer permanent aktualisierten Datenbank. In diese Daten k&#246;nnen registrierte Mitglieder Einsicht nehmen, sofern Sie ein berechtigtes Interesse nachweisen k&#246;nnen. Mitglied k&#246;nnen juristische und nat&#252;rliche Personen werden, sofern sie mindestens eine Wohneinheit zur Vermietung anbieten. Das Unternehmen empfiehlt seinen Mitgliedern im Bedarfsfall bundesweit Rechtsanw&#228;lte, die sich auf das Mietrecht spezialisiert und ihre Expertise in der Praxis unter Beweis gestellt haben.</p>
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