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	<title>PressePassage &#187; Abmahnungen &amp; Recht</title>
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	<description>Insider Informationen aus erster Hand</description>
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		<title>VSK: F&#252;r Vermieter mit Durchschnittseinkommen ist Vermieterschutz &#252;berlebenswichtig</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DasWortgewand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnungen & Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Vermieter geraten vermehrt in die ideologische Schusslinie. Von interessierter Seite wird unverdrossen das Zerrbild vom moralisch verkommenen, geldgeilen Qu&#228;lgeist gepflegt, der unbescholtenen, harmlosen Mietern das Leben zur H&#246;lle macht. Dabei ist es in gar nicht so seltenen F&#228;llen genau umgekehrt: Mietnomaden, unberechtigte Mietminderungen und ein unausgewogenes Mietrecht treiben eine nicht unbetr&#228;chtliche Zahl redlicher Vermieter mit Durchschnittseinkommen in den Ruin. Vor diesem Schicksal bewahrt allein ein m&#246;glichst zuverl&#228;ssiger Vermieterschutz: in Form einer l&#252;ckenlosen Auskunft &#252;ber die Mieter in spe – m&#246;glichst, bevor die Tinte unterm Mietvertrag getrocknet ist. Dabei leistet die Vermieterschutzkartei Deutschland ma&#223;geblich Hilfe – nicht zuletzt dank weitsichtiger Kooperationen.<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vermieter geraten vermehrt in die ideologische Schusslinie. Von interessierter Seite wird unverdrossen das Zerrbild vom moralisch verkommenen, geldgeilen Qu&#228;lgeist gepflegt, der unbescholtenen, harmlosen Mietern das Leben zur H&#246;lle macht. Dabei ist es in gar nicht so seltenen F&#228;llen genau umgekehrt: Mietnomaden, unberechtigte Mietminderungen und ein unausgewogenes Mietrecht treiben eine nicht unbetr&#228;chtliche Zahl redlicher Vermieter mit Durchschnittseinkommen in den Ruin. Vor diesem Schicksal bewahrt allein ein m&#246;glichst zuverl&#228;ssiger Vermieterschutz: in Form einer l&#252;ckenlosen Auskunft &#252;ber die Mieter in spe – m&#246;glichst, bevor die Tinte unterm Mietvertrag getrocknet ist. Dabei leistet die Vermieterschutzkartei Deutschland ma&#223;geblich Hilfe – nicht zuletzt dank weitsichtiger Kooperationen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Stuttgart.</span> – Vermieter werden ist nicht schwer, Vermieter sein dagegen &#8230; kann mittlerweile die Existenz kosten. „Denken Sie nur mal an die unkalkulierbaren Risiken durch gewissenlose Mietnomaden, dem damit einher gehenden Mietausfall und die zus&#228;tzlichen Unkosten f&#252;r den Rechtsanwalt und die R&#228;umungsklage, die vom Vermieter vorgestreckt werden m&#252;ssen”, gibt Matthias Hei&#223;ner zu bedenken, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der VSK Vermieterschutzkartei Deutschland GmbH &amp; Co. KG. Sein Augenmerk richtet sich dabei auf den schlimmsten „Falschen Fuffziger”, dem ein Vermieter aufsitzen kann. „Sogar nach erfolgreicher R&#228;umung ist dieses Geld oft ebenso futsch wie die betr&#252;gerischen Habenichtse selbst, deren der Vermieter sogar per Haftbefehl in den seltensten F&#228;llen habhaft werden kann. Dieser nicht gerade niedrige Euro-Ausgabenberg t&#252;rmt sich durch die Kosten f&#252;r den oft jahrelangen Mietausfall und die notwendige Wohnungsrenovierung noch einmal um etliche Zehntausender h&#246;her auf.”</p>
<p>Der Immobilien-Spezialist redet aus Erfahrung. Und er redet Klartext, wenn er private Vermieter durch diese Kostenlawine direkt in den Ruin getrieben sieht. Im Blick hat er speziell Vermieter mit kleinem Wohnungsbestand, die vielleicht sogar noch eine Hypothek auf die Mietwohnungen abzahlen m&#252;ssen – neben all den &#252;brigen Belastungen. „Deshalb”, gibt sich der VSK-Chef &#252;berzeugt, „ist unsere Arbeit &#252;berlebenswichtig f&#252;r diese Klientel.”</p>
<h3>Negativausk&#252;fte werden systematisch gesammelt und katalogisiert</h3>
<p>„Unsere Arbeit” – das hei&#223;t konkret: m&#246;glichst viele Negativausk&#252;nfte &#252;ber schwarze Schafe und deren Schulden sammeln, sie mit aller gebotenen Sorgfalt katalogisieren und diese Infos ratsuchenden Vermietern auf Antrag zug&#228;nglich machen – unter strikter Einhaltung der Datenschutzgesetze, versteht sich. Pasquale Aquino, der bei der VSK in leitender Position t&#228;tig ist, erl&#228;utert, warum Bonit&#228;tsauskunft und Selbstauskunft im Vorfeld einer Wohnraumvermietung zwar eine unverzichtbare Basis liefern, allein aber nur eine tr&#252;gerische Sicherheit vermitteln: „Papier ist geduldig. Gerade Mietnomaden verstehen sich perfekt darauf, sich beim Vorstellungsgespr&#228;ch zu verstellen und einen vertrauensw&#252;rdigen Eindruck zu hinterlassen. Ein ausreichend hohes Ma&#223; an Sicherheit gewinnt man als Vermieter nur durch nachpr&#252;fbare, harte Fakten, die die wir aus verschiedenen, glaubw&#252;rdigen und vor allem amtlichen Quellen beziehen. So, wie es eine breite &#246;ffentliche Akzeptanz daf&#252;r gibt, dass in anderen Bereichen obligatorisch eine Schufa &#8211; Auskunft eingeholt wird.”</p>
<p>Zudem werten die Stuttgarter emsig alle Hinweise auf Mietpreller aus, die bundesweit von bereits gesch&#228;digten Vermietern bei der VSK eingehen. Jeden Tag werden es mehr. „Erschreckend hoch” ist nach Einsch&#228;tzung Pasquale Aquinos die Zahl jener, die in Deutschland mittlerweile um ihr gutes Vermieter &#8211; Recht gebracht werden, n&#228;mlich die Einnahmen f&#252;r von ihnen vermieteten Wohnraum. Wobei dieser Missstand nicht zwingend einen kriminellen Hintergrund haben muss, wie Matthias Hei&#223;ner betont:</p>
<p>„Das Mietrecht hat sich gerade in den letzten Jahren sehr zum Nachteil der Vermieter ge&#228;ndert. Eine berechtigte Mieterh&#246;hung durchzusetzen oder eine K&#252;ndigung bei Eigenbedarf ist inzwischen an viele Auflagen gekoppelt und auch rein formaljuristisch eine aufw&#228;ndige Herausforderung geworden. Im Gegenzug werden Vermieter immer &#246;fters mit Mietminderungen konfrontiert, deren Begr&#252;ndung keinesfalls &#252;ber jeden Zweifel erhaben ist.” Vermieter, beklagt Matthias Hei&#223;ner weiter, seien inzwischen in die Buhm&#228;nner der Nation eingereiht geworden, in einen Topf geworfen mit „Turbo-Kapitalisten”, „Neo-Liberalen” und „Heuschrecken”.</p>
<h3>Aktuelles Mietrecht kann Familien in den Ruin treiben</h3>
<p>Dabei entspreche das Gros der privaten Vermieter diesem Horror-Klischee ganz und gar nicht: „Gerade ,kleine’ / private Vermieter sind es doch, die sich um bezahlbaren, attraktiven und erschwinglichen Wohnraum abseits gesichtsloser Wohnungsbau-Konzerne verdient machen. Denken Sie doch nur mal an die vielen Eigenheimbesitzer aus ganz normalen Mittelschichtverh&#228;ltnissen. Wie k&#246;nnen sich solche Familien ihren Traum von den eigenen vier W&#228;nden &#252;berhaupt leisten? Meistens nur dann, wenn sie ihr Eigenheim mit einer zus&#228;tzlichen Einliegerwohnung ausstatten und diese vermieten. Diese ganz normalen, bodenst&#228;ndigen und alles andere als ,gewinngeilen’ Durchschnittsverdiener stehen vor dem Bankrott, wenn sie an einen Mieter geraten, der ein falsches Spiel treibt. Dann gehen gleich mehrere Lebens-Perspektiven den Bach runter – die von Eltern und Kindern zugleich. Von daher sehe ich in der Arbeit der VSK auch eine stark sozial ausgerichtete Komponente.”</p>
<p>Gro&#223;e Hoffnung setzen Matthias Hei&#223;ner und Pasquale Aquino nach wie vor auf die Bundespolitik. Beide machen keinen Hehl daraus, dass sie aufgrund der Regierungsbeteiligung der Bundes-FDP auf eine Neuausrichtung des in ihren Augen unfairen Mietrechts hoffen. Asymmetrische K&#252;ndigungsfristen etwa stellen nach VSK-Lesart eine grobe Wettbewerbsverzerrung dar: W&#228;hrend der Mieter innerhalb weniger Wochen eine Wohnung aufgeben k&#246;nne, m&#252;sse der Vermieter oft viele Monate, manchmal sogar Jahre darauf warten, &#252;ber sein Eigentum verf&#252;gen zu k&#246;nnen. Und das sogar bei dringendem Eigenbedarf.</p>
<h3>Kluge Kooperationen mit WIB24 und MAKNOS</h3>
<p>Um einer m&#246;glichst gro&#223;e Zahl privater Vermieter beistehen zu k&#246;nnen, kooperiert die Vermieterschutzkartei inzwischen mit anderen Dienstleistern f&#252;r die deutsche Wohnungswirtschaft. Einer dieser Partner ist die WIB24 (http://www.wib24.de), die Westdeutsche Immobilienb&#246;rse e. V. Privaten Vermietern, aber auch Maklern, Immobilenanbietern, Kaufinteressenten und seri&#246;sen Mietern bietet dieser Verein mit Sitz in K&#246;ln ein reichhaltiges Angebot zur Information und Kontaktaufnahme. Pasquale Aquino erl&#228;utert den Beitrag, den die VSK zu diesem Angebot beisteuert: „Wir erteilen den Vereinsmitgliedern auf Antrag Einblick in unsere Negativ-Kartei. Dabei erstattet die Westdeutsche Immobilienb&#246;rse 20 Prozent der Kosten, die f&#252;r diese Auskunft entstehen.”</p>
<p>Als weiteren Kooperationspartner haben Matthias Hei&#223;ner und Pasquale Aquino die MAKNOS (http://www.maknos.de) ins Auge gefasst, eine neu gegr&#252;ndete Makler-Genossenschaft, die sich mit ihrem Dienstleistungs-Pool bevorzugt an Immobilienmakler wendet. Auch in dieser Gruppe besteht hoher Bedarf an fundierten Ausk&#252;nften; ein Bedarf, den die VSK durch ihre Info-Dienste professionell decken kann. F&#252;r einen Erstkontakt reicht es schon, in den Webbrowser die Internetadresse <a href="http://www.vermieterschutzkartei.de/">http://www.vermieterschutzkartei.de</a> einzugeben.</p>
<p>V.i.S.d.P. und Ihre Ansprechpartner:</p>
<p>Matthias Hei&#223;ner / Pasquale Aquino</p>
<p>Sigmaringer Stra&#223;e 49</p>
<p>70567 Stuttgart</p>
<p>Fon: (07 11) 9 97 60 79-79</p>
<p>Fax: (07 11) 9 97 60 79-99</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:aquino@vermieterschutzkartei.de">aquino@vermieterschutzkartei.de</a></p>
<p>Web: <a href="http://www.vermieterschutzkartei.de/">: <span style="text-decoration: underline">http://www.vermieterschutzkartei.de</span></a></p>
<h3>Boiler Plate | Unternehmensportrait</h3>
<p>Die Vermieterschutzkartei Deutschland GmbH &amp; Co. KG unterh&#228;lt ihren Firmensitz in Stuttgart. Das Unternehmen sammelt Negativausk&#252;nfte &#252;ber Schuldner in einer permanent aktualisierten Datenbank. In diese Daten k&#246;nnen registrierte Mitglieder Einsicht nehmen, sofern Sie ein berechtigtes Interesse nachweisen k&#246;nnen. Mitglied k&#246;nnen juristische und nat&#252;rliche Personen werden, sofern sie mindestens eine Wohneinheit zur Vermietung anbieten. Das Unternehmen empfiehlt seinen Mitgliedern im Bedarfsfall bundesweit Rechtsanw&#228;lte, die sich auf das Mietrecht spezialisiert und ihre Expertise in der Praxis unter Beweis gestellt haben.</p>
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