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	<title>PressePassage &#187; Internet &amp; Web-Strategien</title>
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	<description>Insider Informationen aus erster Hand</description>
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		<title>Sicherheitsbedenken bei Social Media am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Clearswift, Spezialist f&#252;r Internetsoftware, hat innerhalb seiner Studie Work Life Web 2011 Mana-ger und Mitarbeiter aus sechs L&#228;ndern zu ihrem Umgang mit Web 2.0 am Arbeitsplatz befragt, die vom Londoner Forschungsberatungsunternehmen Loudhouse durchgef&#252;hrt wurde. Die Untersuchung erfolgte in Form einer Onlineumfrage unter 1.529 Mitarbeitern und 906 Managern aus Unternehmen in Gro&#223;britannien, den USA, Australien, Deutschland, [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=251&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Goldmine eBay" align="left" src="http://pressepassage.com/wp-content/uploads/2012/02/goldmineebay.jpg" width="240" height="341" /></a>Clearswift, Spezialist f&#252;r Internetsoftware, hat innerhalb seiner Studie Work Life Web 2011 Mana-ger und Mitarbeiter aus sechs L&#228;ndern zu ihrem Umgang mit Web 2.0 am Arbeitsplatz befragt, die vom Londoner Forschungsberatungsunternehmen Loudhouse durchgef&#252;hrt wurde. Die Untersuchung erfolgte in Form einer Onlineumfrage unter 1.529 Mitarbeitern und 906 Managern aus Unternehmen in Gro&#223;britannien, den USA, Australien, Deutschland, den Niederlanden und Japan. Die Teilnehmer wurden dabei anhand der Unternehmensgr&#246;&#223;e sowie anhand einer Kombination aus Branche und Position ausgew&#228;hlt.</p>
<p>Chance contra Risiko</p>
<p>Eines der Hauptergebnisse ist, dass sich Unternehmen durch Sicherheitsbedenken zu einem restriktiveren Umgang mit Social Media veranlasst sehen. So gaben 68 Prozent der befragten Unternehmen an, die Internetaktivit&#228;ten ihrer Mitarbeiter zu &#252;berwachen. 56 Prozent sperren den Zugang zu bestimmten Internetseiten. Im Vergleich zu der vorangegangen Umfrage in 2010 hatten im internationalen Durchschnitt nur 9 Prozent der Unternehmen angegeben, den Zugang zu Social-Media-Webseiten gesperrt zu haben, 2011 sind es bereits 19 Prozent.</p>
<p>Im internationalen Vergleich der befragten L&#228;nder blocken deutsche Unternehmen mit 23 Prozent am h&#228;ufigsten den Zugang zu Social-Media-Seiten. Sicherheitsbedenken halten 86 Prozent der deutschen Unternehmen davon ab, Social Media zu nutzen, obwohl 49 Prozent der deutschen Manager Web-2.0-Technologien als entscheidend f&#252;r den zuk&#252;nftigen Erfolg eines Unternehmens ansehen.</p>
<p>80 Prozent der Befragten sehen in der Nutzung von Social-Media-Anwendungen Vorteile f&#252;r ihr Unternehmen. So plant ein Viertel der Betriebe mehr in den Bereich zu investieren als im Vorjahr. Die Investitionsbereitschaft ist in den USA mit 44 Prozent und in Gro&#223;britannien mit 31 Prozent am gr&#246;&#223;ten. Deutschland mit 18 Prozent und Japan mit 13 Prozent verzeichnen die niedrigsten Werte.</p>
<p>Dabei stehen die Entscheider vor dem Dilemma, entweder auf vorteilhafte Technologien zu verzichten oder Sicherheitsrisiken in Kauf zunehmen. 48 Prozent der F&#252;hrungskr&#228;fte f&#252;rchten den Verlust vertraulicher Daten durch Mitarbeiter. 50 Prozent sind der Ansicht, dass den Angestellten die Sicherheitsproblematik nicht bewusst ist. Die Bef&#252;rchtungen sind nichtunbegr&#252;ndet, denn 21 Prozent der Mitarbeiter geben zu, dass sie &#252;berhaupt nicht an die Sicherheit denken, w&#228;hrend sie das Internet oder E-Mails nutzen und 31 Prozent sehen die Verantwortung f&#252;r die Sicherheit alleine beim Arbeitgeber.</p>
<p>Immer mehr private Ger&#228;te wie Smartphones und Tablet PCs werden von Mitarbeitern am Arbeits-platz genutzt. 60 Prozent der Unternehmen behaupten, dass sie die Nutzung erlauben oder f&#246;rdern. Dem schlossen sich nur 40 Prozent der Mitarbeiter an. 23 Prozent der Angestellten sind auch der Meinung, dass Social Media und die Verwendung privater Ger&#228;te zu l&#228;ngeren Ar-beitstagen f&#252;hre.</p>
<p>Andrew Wyatt, Chief Operating Officer bei Clears-wift: &#8220;In den vergangenen zw&#246;lf Monaten haben wir ganz erhebliche Ver&#228;nderungen beim Umgang von Unternehmen mit Social Media beobachtet. Die Firmen haben auf eine Reihe von &#246;ffentlich bekannt gewordenen Datenlecks reagiert und gehen jetzt zunehmend nerv&#246;s mit der Thematik um. Anstatt sich der neuen Kommunikationsm&#246;glichkeiten anzunehmen, sind die Unternehmen strikter gegen deren Gebrauch vorgegangen. Sie agieren &#252;bertrieben vorsichtig und drohen Wachstumsziele zu ersticken.</p>
<p>Die Studie offenbart allerdings auch, dass die Unternehmen die zentrale Bedeutung der neuen Technologien erkennen, weshalb ich glaube, dass es sich bei dem Verhalten weniger um einen langfristigen Trend, sondern eher um eine Art Reflex handelt.&#8221;</p>
<p>F&#252;r die Zukunft gilt es wohl, den Spagat zwischen Nutzen und Risikobewusstsein bei der Nutzung von Social Media im Unternehmen zu schaffen, um die Chancen, die die neuen Medien bieten, nicht zu verpassen.</p>
<p>
Weitere Informationen unter: <a title="Goldmine Ebay (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=251&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Goldmine Ebay (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<title>Onlinepr&#228;senz als Visitenkarte: YourFirm bietet L&#246;sungen f&#252;r mittelst&#228;ndische Firmen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yourfirm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen ist eine professionell designte Firmenwebsite das Schl&#252;sselelement zur erfolgreichen Rekrutierung von Personal. Die auf den Mittelstand spezialisierte Stellenb&#246;rse YourFirm hat deshalb nun auch Komplettpakete f&#252;r Firmenkunden, die die preiswerte Anfertigung eines umfassenden Unternehmensauftritts beinhalten, im Angebot. F&#252;r mehr als 90 % der Internetnutzer ist der Internetauftritt eines Betriebs der erste Anlaufpunkt f&#252;r [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen ist eine professionell designte Firmenwebsite das Schl&#252;sselelement zur erfolgreichen Rekrutierung von Personal. Die auf den Mittelstand spezialisierte Stellenb&#246;rse YourFirm hat deshalb nun auch Komplettpakete f&#252;r Firmenkunden, die die preiswerte Anfertigung eines umfassenden Unternehmensauftritts beinhalten, im Angebot.</p>
<p>F&#252;r mehr als 90 % der Internetnutzer ist der Internetauftritt eines Betriebs der erste Anlaufpunkt f&#252;r Informationen zu Produkten und Stellenanzeigen. F&#252;r die sogenannten KMU, welche im Regelfall keine Endverbraucherprodukte anfertigen und bei Jobsuchenden praktisch unbekannt sind, ist es daher enorm wichtig, die eigene Webseite als Recruitinginstrument zu benutzen. Dennoch schrecken viele mittelst&#228;ndische Unternehmen vor den vermeintlich hohen Kosten und dem zeitlichen Aufwand zur&#252;ck. Aus diesem Grund bietet die Stellenb&#246;rse YourFirm ( <a href="http://www.yourfirm.de/">http://www.yourfirm.de</a> ) nun eine komfortable Probleml&#246;sung f&#252;r den Mittelstand an. Auf diese Weise haben sich schon f&#252;hrende mittelst&#228;ndische Betriebe wie ROTODECOR aus Bad Salzuflen ( <a href="http://www.rotodecor.de/">http://www.rotodecor.de</a> ) , ein international erfolgreicher Produzent von Tiefdruck- und Spezialmaschinen f&#252;r den Dekor- und Verpackungsdruck, vom fachkundigen Service-Spektrum der Jobb&#246;rse &#252;berzeugen k&#246;nnen. Ein wichtiges Element des pers&#246;nlichen Internetauftritts ist eine ansprechende Karrierewebsite, die es interessierten Jobsuchenden m&#246;glich macht, mit nur einem Klick zu wichtigen Infos zu kommen und durch die eingebundenen Mitarbeiterinterviews einen vertieften Eindruck vom Betrieb zu bekommen. Hierbei wird gro&#223;er Wert auf ein erstklassiges Design gelegt &#8211; und das zu einem vern&#252;nftigen Preis. Ein zus&#228;tzlicher Nutzeffekt: Die Fertigung der Homepage ist f&#252;r die Firmen mit geringstem Arbeitsaufwand machbar. Zum Rundum-Sorglos-Paket geh&#246;rt neben dem Design auch das Anfertigen der redaktionellen Texte, diese werden in Absprache mit dem Interessenten von geschulten YourFirm-Besch&#228;ftigten verfasst.</p>
<p>ROTODECOR, Hidden Champion im mittelst&#228;ndischen Bereich</p>
<p>Das Familienunternehmen ROTODECOR aus Bad Salzuflen ist weltweit einer der f&#252;hrenden Hersteller von Tiefdruck-, Lackier- und Sondermaschinen, Impr&#228;gnieranlagen, Wicklern, Umrollern sowie von Rotationsstanzen mit Ablage und Paketierungssystemen. Diese werden &#252;berwiegend in der Dekordruck- und Verpackungsdruckbranche verwendet. Mit der langj&#228;hrigen internationalen Projekterfahrung seiner Mitarbeiter ist ROTODECOR ein innovatives, effizientes und stark wachsendes Unternehmen mit einem engagierten F&#252;hrungsteam.</p>
<p>Infos &#252;ber YourFirm</p>
<p>In der Jobb&#246;rse YourFirm.de k&#246;nnen Fachleute und Nachwuchskr&#228;fte ohne gro&#223;en Aufwand nach den Stellen, Traineepl&#228;tzen und Praktikumspl&#228;tzen der f&#252;hrenden mittelst&#228;ndischen Unternehmen Deutschlands suchen. Dar&#252;ber hinaus haben Interessenten durch das exklusive Firmenverzeichnis mit &#252;ber 1.000 umfassenden Firmenbeschreibungen die Chance, eher unbekannte mittelst&#228;ndische Firmen aus verschiedensten Industriebranchen schnell und einfach ausfindig zu machen. Wer zu den Besten will, wird bei YourFirm f&#252;ndig.<br />
YourFirm<br />
B. Kythos<br />
Kronstadter Str. 8<br />
81677 M&#252;nchen<br />
Deutschland<br />
<a href="mailto:bkythos@yahoo.de">bkythos@yahoo.de</a> <br />
089 &#8211; 9258 9001 <br />
<a href="http://www.yourfirm.de/">www.yourfirm.de</a></p>
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		<title>Die Drei ??? &#8211; Neuer Launch von DieDreiFragezeichen.org</title>
		<link>http://pressepassage.com/die-drei-neuer-launch-von-diedreifragezeichen-org/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hirnhamster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[hörspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Eingangs des Jahres 2011 hat das Drei Fragezeichen Fan Projekt diedreifragezeichen.org seine Pforten ge&#246;ffnet. Heute wurde es mit einem neuen Layout versehen. Anfangs handelte es sich um einen kleinen, pers&#246;nlichen Weblog, der aber allm&#228;hlich kontinuierlich gewachsen ist. Das umf&#228;ngliche Redesign von diedreifragezeichen.org fand am 9. Dezember 11 statt. Es gab eine Menge Ver&#228;nderungen, zum Beispiel [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eingangs des Jahres 2011 hat das Drei Fragezeichen Fan Projekt diedreifragezeichen.org seine Pforten ge&#246;ffnet. Heute wurde es mit einem neuen Layout versehen. Anfangs handelte es sich um einen kleinen, pers&#246;nlichen Weblog, der aber allm&#228;hlich kontinuierlich gewachsen ist.</p>
<p>Das umf&#228;ngliche Redesign von diedreifragezeichen.org fand am 9. Dezember 11 statt. Es gab eine Menge Ver&#228;nderungen, zum Beispiel in der Seitenstruktur, den Bildern und der Inhaltsaufteilung. Als Content Management System fungiert nun die Open Source Applikation WordPress. Es fand weiterhin eine &#220;bernahme der bisherigen Inhalte statt.</p>
<p>&#8220;Ein gro&#223;es Ziel des neuen Layouts ist die Erh&#246;hung der Attraktivit&#228;t f&#252;r junge Menschen. Insbesondere in den vergangenen Monaten gab es immer wieder Kritik an unserem etwas &#228;lteren Design. Zu Beginn wurde alles auf diedreifragezeichen.org von uns eigenh&#228;ndig entwickelt. Leider hat uns aber anschlie&#223;end die Zeit gefehlt um mit den neusten Entwicklungen am Markt mitzuhalten.&#8221; &#8211; offizielles Statement vom Betreiber von diedreifragezeichen.org.</p>
<p>Das Kernst&#252;ck des Die Drei Fragezeichen Fan-Projektes stellt die umfangreiche Zusammenfassung der einzelnen Episoden dar. Mittlerweile gibt&#8217;s zu knapp 135 von 150 Folgen Zusammenfassungen. Zus&#228;tzlich zur inhaltlichen Zusammenfassung stehen noch andere Infos zur Verf&#252;gung (Fotos, Videos, Randinformationen, usw.). Haupts&#228;chlich die Videos erfreuen sich dabei gro&#223;er Popularit&#228;t.</p>
<p>Neben den Zusammenfassungen der Drei Fragezeichen Folgen gibt es noch andere interessante Information. So gibt&#8217;s z. B. auch Unterseiten, die sich besonders mit den Menschen auseinander setzen, die hinter den drei Fragezeichen stecken. Zu aktuellen Geschehnissen (Shows, frische Folgen, et cetera) werden zeitnah entsprechende Nachrichten zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Des Weiteren ist die Etablierung einer Community vorgesehen. Diese soll zum Informationsaustausch und zur Diskussion zu den Inhalten des Fan-Weblogs motivieren. Einen genauen Zeitplan gibt&#8217;s aber laut Statement der Webseitenbetreiber noch nicht.</p>
<p>Eine genaue &#220;bersicht der &#196;nderungen sind auf einem eigenen Post auf <a href="http://www.diedreifragezeichen.org/">Drei ???</a> ver&#246;ffentlicht. Der entsprechende Beitrag befindet sich unter <a href="http://www.diedreifragezeichen.org/relaunch-neues-design-neues-glueck/">http://www.diedreifragezeichen.org/relaunch-neues-design-neues-glueck/</a></p>
<p>DieDreiFragezeichen.org<br />
Inhaber Pascal Landau<br />
Am Honigberg 2<br />
37284 Waldkappel<br />
eMail: kontakt[&#228;t]diedreifragezeichen[dot]org</p>
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		<title>Online-Banking setzt sich weiter durch</title>
		<link>http://pressepassage.com/online-banking-setzt-sich-weiter-durch/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer / EDV]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen & Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Börse]]></category>
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		<description><![CDATA[53 Prozent der Internetnutzer hat schon einmal Finanztransaktionen im Internet durchgef&#252;hrt, so das Ergebnis einer repr&#228;sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Demnach wird am meisten das Online-Banking, also Online-&#220;berwei-sungen und -Dauerauftr&#228;ge genutzt. Rund die H&#228;lfte der User setzt dies bereits ein, jeder achte hat schon ein Konto online er&#246;ffnet, jeweils sechs [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="81 % Gewinn f&#252;r Jedermann" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=348&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="81" align="left" src="http://pressepassage.com/wp-content/uploads/2011/12/81-3.jpg" width="240" height="330" /></a>53 Prozent der Internetnutzer hat schon einmal Finanztransaktionen im Internet durchgef&#252;hrt, so das Ergebnis einer repr&#228;sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Demnach wird am meisten das Online-Banking, also Online-&#220;berwei-sungen und -Dauerauftr&#228;ge genutzt. Rund die H&#228;lfte der User setzt dies bereits ein, jeder achte hat schon ein Konto online er&#246;ffnet, jeweils sechs Prozent haben online Aktien gekauft oder sich zu Geldanlagen beraten lassen.</p>
<p>
&#8220;Banking und andere Finanzgesch&#228;fte haben sich als Teil der Internet&#246;konomie fest etabliert&#8221;, meint Prof. Dieter Kempf, Pr&#228;sident des Bitkom, zu den Umfrageergebnissen.</p>
<p>
Frauen nutzen die M&#246;glichkeiten von Online-Banking besonders intensiv, 56 Prozent der weiblichen Internetnutzer haben bereits Finanzgesch&#228;fte online durchgef&#252;hrt, gegen&#252;ber 50 Prozent der m&#228;nnlichen. Lediglich die &#252;ber 65-J&#228;hrigen sind zur&#252;ckhaltend, wenn es um Finanztransaktionen im Web geht. W&#228;hrend bei den 50- bis 64-J&#228;hrigen 44 Prozent Erfahrungen damit hat, sind es bei den &#196;lteren nur noch 21 Prozent.</p>
<p>
56 Prozent derjenigen, die noch keine derartigen Trankaktionen vorgenommen haben, meinen sie h&#228;tten schlichtweg keinen Bedarf, 51 Prozent werden durch Angst vor mangelndem Datenschutz und 46 Prozent wegen Sicherheitsbedenken davon abgehalten. Nur jeder zehnte sagt dagegen, das Ganze sei ihm zu kompliziert.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.bitkom.org">www.bitkom.org</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="81% Gewinn f&#252;r Jedermann (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=348&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">81% Gewinn f&#252;r Jedermann (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
<p>
 </p>
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		<item>
		<title>W&#246;rter die Sie bei erfolgreichen Mailings vermeiden sollten</title>
		<link>http://pressepassage.com/worter-die-sie-bei-erfolgreichen-mailings-vermeiden-sollten/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing & Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[In jedem E-Mail-Programm gibt es die sehr n&#252;tzliche Einstellung &#8220;Spam-Schutz&#8221;. Hier kann der Nutzer die Schl&#252;sselw&#246;rter eingeben, die in ungebetenen Werbemails h&#228;ufig vorkommen. Einige sind automatisch eingestellt, weitere schreibt der Benutzer nach seinen Erfahrungen mit unerw&#252;nschten Mails hinzu. Um mit Ihren E-Mail-Aussendungen auch wirklich potenzielle Kunden erreichen zu k&#246;nnen, sollten Sie einige W&#246;rter im Betreff [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Auf die richtige Schlagzeile kommt es an" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=426&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Auf die Schlagzeilen kommt es an" align="left" src="http://pressepassage.com/wp-content/uploads/2011/12/aufdieschlagzeilenkommtesan-9.jpg" width="240" height="343" /></a>In jedem E-Mail-Programm gibt es die sehr n&#252;tzliche Einstellung &#8220;Spam-Schutz&#8221;. Hier kann der Nutzer die Schl&#252;sselw&#246;rter eingeben, die in ungebetenen Werbemails h&#228;ufig vorkommen. Einige sind automatisch eingestellt, weitere schreibt der Benutzer nach seinen Erfahrungen mit unerw&#252;nschten Mails hinzu.</p>
<p>
Um mit Ihren E-Mail-Aussendungen auch wirklich potenzielle Kunden erreichen zu k&#246;nnen, sollten Sie einige W&#246;rter im Betreff vermeiden, die klassischerweise in Spam-Filtern h&#228;ngen bleiben:</p>
<p>* Die anpreisenden Vokabeln, wie: Angebot, Aktion, Billig, Chance, Schnell, Zugreifen, Sparen, Schn&#228;ppchen, Kostenlos, Hammer, Knaller, Gratis, Gewonnen, Super, Erfolg, Di&#228;t, Discount, XXL.<br />
* Die harmlosen W&#246;rter: Traum, Spa&#223;, Du, Letzte, Wunsch, Nur, Probieren, Bequem, Riesen, Gro&#223;, Fan, Freund, Hausfrau, Treff, St&#252;ck, Bestes, Rechnung, Anfrage, Bestellung.</p>
<p>* Die scheinbar sorgevollen Stichw&#246;rter: Achtung, Schutz, Abwehr, Wichtig, Falle, Viren, Datenschutz, Teuer.</p>
<p>* Die anst&#246;&#223;igen W&#246;rter und alles, was mit Potenzpillen etc. zu tun hat, schlie&#223;en sich nat&#252;rlich von selber aus.</p>
<p>Au&#223;erdem ist es wichtig, dass Sie keine Satzzeichen wie Ausrufe-, Frage- oder Prozentzeichen sowie Doppelpunkte verwenden. Auch sie stehen nicht selten auf dem Index und lassen Mails mit solchen Zeichen im Betreff erst gar nicht durch.</p>
<p>
Weitere Informationen unter: <a title="Auf die richtige Schlagzeile kommt es an (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=426&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Auf die richtige Schlagzeile kommt es an (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
<p>
 </p>
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		<title>Erfolgsmessung im Online-Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:30:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Marketing & Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pressepassage.com/erfolgsmessung-im-online-marketing/</guid>
		<description><![CDATA[Wer im Online-Handel erfolgreich sein will, muss mittels ad&#228;quater Marketing-Ma&#223;nahmen auf sein Angebot aufmerksam machen und auch versuchen, seine Kunden langfristig zu binden. Ob sich die Schaltung von Werbung, der Versand von Newslettern oder die Teilnahme an sozialen Netzwerken f&#252;r einen Online-H&#228;ndler tats&#228;chlich lohnt oder ob das eigene Angebot den Kundenw&#252;nschen gen&#252;gt, k&#246;nnen Web-Controlling-L&#246;sungen zeigen. [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Bekannt wie ein bunter Hund" align="left" src="http://pressepassage.com/wp-content/uploads/2011/12/bekanntwieeinbunterhund-21.jpg" width="240" height="342" /></a>Wer im Online-Handel erfolgreich sein will, muss mittels ad&#228;quater Marketing-Ma&#223;nahmen auf sein Angebot aufmerksam machen und auch versuchen, seine Kunden langfristig zu binden. Ob sich die Schaltung von Werbung, der Versand von Newslettern oder die Teilnahme an sozialen Netzwerken f&#252;r einen Online-H&#228;ndler tats&#228;chlich lohnt oder ob das eigene Angebot den Kundenw&#252;nschen gen&#252;gt, k&#246;nnen Web-Controlling-L&#246;sungen zeigen.</p>
<p>
Mit ihrer Studie &#8220;So steigern Online-H&#228;ndler ihren Umsatz&#8221; wollen ibi research an der Universit&#228;t Regensburg und das Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens aktuelle Trends und Entwicklungen in den Bereichen Online-Marketing und Web-Controlling im E-Commerce aufzeigen und H&#228;ndlern eine &#220;bersicht &#252;ber die angesprochenen Themen zu bieten. Um die Trends erkennen zu k&#246;nnen und den Status quo zu erheben, wurde ein mehrstufiger Fragebogen entwickelt, der von etwa 700 Online-H&#228;ndlern ausgef&#252;llt und daraufhin ausgewertet wurde.<br />
So setzen 18 Prozent der H&#228;ndler keine Marketing-Ma&#223;nahme zur Bekanntmachung ihres Online-Angebots sowie zur Kundenbindung ein. W&#228;hrend die Suchmaschinen-Optimierung und -Werbung die am h&#228;ufigsten eingesetzten Ma&#223;nahmen sind, zeigen der Newsletter-Versand sowie die Beteiligung in sozialen Netzwerken das gr&#246;&#223;te Wachstumspotenzial.
 </p>
<p>
Das Suchmaschinen-Marketing und der Newsletter-Versand bieten das beste Kosten-Umsatz-Verh&#228;ltnis, allerdings k&#246;nnen knapp 40 Prozent der H&#228;ndler den Erfolg von Marketing-Ma&#223;nahmen bislang nicht nachvollziehen. So ist die derzeit gr&#246;&#223;te Herausforderung beim Marketing neben der Identifizierung</p>
<p>von Keywords die Erfolgsmessung einzelner Marketing-Kampagnen.<br />
Knapp zwei Drittel der deutschen Online-H&#228;ndler setzen derzeit eine Web-Controlling-L&#246;sung ein. Als die wichtigsten drei Eigenschaften solch einer L&#246;sung werden eine hohe Usability, eine schnelle und zeitnahe Analyse sowie die Beachtung des deutschen Datenschutzes angesehen.<br />
Viele H&#228;ndler haben allerdings bei einigen Datenschutz-Ma&#223;nahmen noch Nachholbedarf, um die Vorgaben des deutschen Datenschutzes zu erf&#252;llen. Auch wenn bereits viele H&#228;ndler einen Hinweis in ihre Datenschutzerkl&#228;rung aufgenommen haben, dass Daten &#252;ber das Besucherverhalten in anonymisierter Form gesammelt und gespeichert werden, speichert ein Drittel der befragten H&#228;ndler die vollst&#228;ndigen IP-Adressen ihrer Besucher.</p>
<p>Die vollst&#228;ndige Studie sowie weitere Informationen unter <a href="http://www.ecommerce-leitfaden.de">www.ecommerce-leitfaden.de</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p></p>
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		<title>Sensible Daten oft unzureichend gesch&#252;tzt</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 23:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer / EDV]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ernst &#38; Young&#8217;s 2011 Global Information Security Survey ergab, dass zunehmend Unternehmen ihren Mitarbeitern auch au&#223;erhalb des B&#252;ros &#252;ber das Internet Zugang zu Gesch&#228;ftsdaten gew&#228;hren. Die Datensicherheit scheint jedoch bei diesem Trend nicht Schritt zu halten, denn 56 Prozent aller Unternehmen gaben an, ihre Sicherheitsstrategien zum Datenschutz &#252;berpr&#252;fen oder modifizieren zu m&#252;ssen, um sich besser [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="So brummt Ihr Laden" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=232&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="So brummt Ihr Laden" align="left" src="http://pressepassage.com/wp-content/uploads/2011/12/sobrummtihrladen-33.jpg" width="240" height="345" /></a>Ernst &amp; Young&#8217;s 2011 Global Information Security Survey ergab, dass zunehmend Unternehmen ihren Mitarbeitern auch au&#223;erhalb des B&#252;ros &#252;ber das Internet Zugang zu Gesch&#228;ftsdaten gew&#228;hren.</p>
<p>Die Datensicherheit scheint jedoch bei diesem Trend nicht Schritt zu halten, denn 56 Prozent aller Unternehmen gaben an, ihre Sicherheitsstrategien zum Datenschutz &#252;berpr&#252;fen oder modifizieren zu m&#252;ssen, um sich besser zu sch&#252;tzen. Auch f&#252;hlen sich etwa drei Viertel der Unternehmen durch steigende externe Bedrohungen vermehrt gef&#228;hrdet.</p>
<p>
Die IT-Verantwortlichen wollen trotz dieser Bedrohungslage k&#252;nftig noch st&#228;rker auf IT-Services setzen, die auf Cloud Computing basieren. 61 Prozent der befragten Unternehmen nutzen bereits Cloud Computing oder sie evaluieren oder planen dessen Einsatz innerhalb des n&#228;chsten Jahres.<br />
&#8220;Die Umfrage zeigt vor allem, dass die Kluft zwischen den Anforderungen, die das Unternehmen an die Informationssicherheit stellt, und seinen M&#246;glichkeiten, die komplexen Risiken zu minimieren, immer gr&#246;&#223;er wird&#8221;, sagt Olaf Riedel, Partner bei Ernst &amp; Young.</p>
<p>
1.700 Experten f&#252;r Informationssicherheit aus 52 L&#228;ndern weltweit haben branchen&#252;bergreifend an der Umfrage teilgenommen und ihre Einsch&#228;tzungen zu den aktuellen Entwicklungen rund um das Thema Datensicherheit abgegeben.</p>
<p>Ernst &amp; Young hat die wesentlichen Ergebnisse wie folgt zusammengefasst:</p>
<p>* Technische Entwicklungen ziehen Investitionen in Sicherheit und Strategie nach sich <br />
Die befragten Unternehmen sehen sich mit immer neuen IT-Herausforderungen konfrontiert. &#8220;Der mobile Zugang der Mitarbeiter auf Daten, Cloud Services und ganze Gesch&#228;ftsmodelle, die auf Cloud Computing beruhen, sind derzeit die beherrschenden Trends&#8221;, sagt Olaf Riedel und erg&#228;nzt: &#8220;Die Unternehmen besch&#228;ftigt nun vor allem die Frage, wie sie auf die damit verbundenen hohen Risiken reagieren k&#246;nnen.&#8221; </p>
<p>
59 Prozent der Unternehmen plant die Ausgaben f&#252;r Informationssicherheit anzuheben, nur sechs Prozent wollen in Zukunft weniger f&#252;r Sicherheitskonzepte ausgeben. <br />
Dabei investieren die Unternehmen nicht nur in einzelne Ma&#223;nahmen, sondern entwickeln umfassende Strategien, um einen Gesamt&#252;berblick &#252;ber ihre so genannte Risikolandschaft zu gewinnen. 56 Prozent der Befragten nutzen schon heute ein IT-Risikomanagement-Programm, weitere 28 Prozent planen eine Anschaffung in den n&#228;chsten zw&#246;lf Monaten. Lediglich 16 Prozent aller Unternehmen waren an einer solchen Ma&#223;nahme nicht interessiert. </p>
<p>
Die gr&#246;&#223;te Sorge der befragten Entscheidungstr&#228;ger ist, dass sie die Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit ihres Unternehmens nicht aufrecht erhalten k&#246;nnen, sollte es von einer Katastrophe wie einem terroristischen Anschlag oder einem Erdbeben betroffen sein: 36 Prozent der Umfrage-Teilnehmer setzen deshalb ihre Top-Priorit&#228;t im n&#228;chsten Jahr auf den Ausbau der &#8220;Business Continuity and Disaster Recovery Plans&#8221;. Auf Platz zwei folgt mit 13 Prozent der Schutz vor Datenverlust und Datenlecks.
 </p>
<p>
*Cloud und Tablet-PCs sind auf dem Vormarsch<br />
*Obwohl sich die Unternehmen der Risiken bewusst sind, setzen sie k&#252;nftig in starkem Ma&#223;e auf neue technische Entwicklungen&#8221;, sagt Olaf Riedel von Ernst &amp; Young. Cloud Computing setzt sich demnach nicht nur in privaten Haushalten durch, sondern auch im Business: Bereits 36 Prozent der Unternehmen nutzen Services, bei denen sie lediglich die Software besitzen, die Daten jedoch extern speichern. Neun Prozent der Befragten pr&#252;fen derzeit den Einsatz einer Cloud, 16 Prozent m&#246;chten sie in den n&#228;chsten zw&#246;lf Monaten etablieren. Insgesamt steigt die Anzahl der Cloud-Bef&#252;rworter von 45 Prozent im Vorjahr auf 61 Prozent in diesem Jahr. </p>
<p>
Trotz der Beliebtheit des Cloud Computing zweifeln viele Unternehmen an dessen Sicherheit: 90 Prozent der Befragten w&#252;rden dieser Technik eher vertrauen, wenn sie von externen Stellen verifiziert und zertifiziert w&#228;re. Aus diesem Grund erachten 48 Prozent die Einf&#252;hrung des Cloud Computing als eine gro&#223;e Herausforderung. <br />
Auch Tablet-PCs sind bei den Unternehmen auf dem Vormarsch und werden zunehmend zur g&#228;ngigen IT-Ausstattung vieler Unternehmen: 80 Prozent der Studienteilnehmer planen die Anschaffung solcher Ger&#228;te oder besitzen sie schon. Der Trend des &#8220;Mobile Computing&#8221; hat also auch seinen Weg in den Businessbereich gefunden: In mehr als der H&#228;lfte der Unternehmen wurden schon die Richtlinien zur Risikominimierung beim Umgang mit den mobilen Endger&#228;ten ge&#228;ndert.</p>
<p>* Risikopotenzial: Social Media <br />
Social Media wird in Unternehmen nach wie vor kritisch gesehen. Vor allem Risiken, wie die Einschleusung von Viren, gehackte Accounts und die Weitergabe vertraulicher Daten stehen hier im Vordergrund. Deswegen hat mehr als die H&#228;lfte der befragten Unternehmen den Zugang zu Social-Media-Seiten gesperrt oder stark eingeschr&#228;nkt. 46 Prozent haben ihre Gesch&#228;ftsrichtlinien angepasst, um diese Risiken zu minimieren und 38 Prozent &#252;berwachen verst&#228;rkt die Internetnutzung in ihrem Unternehmen.</p>
<p>* Klare Strategien f&#252;r Informationssicherheit sind notwendig <br />
Trotz des erh&#246;hten Sicherheitsrisikos ist das Thema Datensicherheit noch immer nicht in den F&#252;hrungsspitzen der Unternehmen angekommen: In nur zw&#246;lf Prozent der Firmen steht Datensicherheit regelm&#228;&#223;ig auf der Tagesordnung der Aufsichtsratssitzungen. Auch die Priorit&#228;t des Themas in anderen Unternehmensbereichen ist derzeit noch gering. Insgesamt ist nur knapp die H&#228;lfte der Befragten der Ansicht, dass ihre Informationssicherheit den tats&#228;chlichen Bed&#252;rfnissen des Unternehmens entspricht.</p>
<p>*Um IT-Risiken zu reduzieren, m&#252;ssen sich die Unternehmen einen m&#246;glichst umfassenden &#220;berblick &#252;ber die gesamte IT-Risikolandschaft verschaffen. Nur mit einer ganzheitlichen Perspektive k&#246;nnen Probleme fr&#252;hzeitig identifiziert und behoben werden. Dazu m&#252;ssen die Unternehmen fr&#252;hzeitig und vorausschauend handeln, anstatt lediglich auf Risiken zu reagieren&#8221;, so Olaf Riedel.</p>
<p>Die ausf&#252;hrliche Studie sowie weitere Informationen unter <a href="http://www.ey.com">www.ey.com</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="So brummt Ihr Laden (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=232&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">So brummt Ihr Laden (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<title>Online-Games-Zone.com und spiele-zone.de jetzt 50 Prozent schneller</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 20:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mindoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Computer / EDV]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten & News]]></category>
		<category><![CDATA[internetspiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die beiden Spieleportale Spiele-Zone.de und Online-Games-Zone.com des Betreibers Playhouse Group N.V. bieten ihren Nutzern nach Relaunch jetzt ein noch schnelleres Spielvergn&#252;gen. Vor f&#252;nf Jahren, Ende 2006 wurde Spiele-zone.de online gestellt. Die Website, die damals als Hobbyprojekt ins Leben gerufen worden war, wuchs seitdem durch kontinuierliche Erweiterung auf eines der gr&#246;&#223;ten deutschsprachigen Spieleportale mit 7.000 Spielen [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Spieleportale Spiele-Zone.de und Online-Games-Zone.com des Betreibers Playhouse Group N.V. bieten ihren Nutzern nach Relaunch jetzt ein noch schnelleres Spielvergn&#252;gen.</p>
<p>Vor f&#252;nf Jahren, Ende 2006 wurde <a href="http://www.spiele-zone.de">Spiele-zone.de</a> online gestellt. Die Website, die damals als Hobbyprojekt ins Leben gerufen worden war, wuchs seitdem durch kontinuierliche Erweiterung auf eines der gr&#246;&#223;ten deutschsprachigen Spieleportale mit 7.000 Spielen an. Drei Monate sp&#228;ter als Spiele-Zone.de, im Februar 2007, wurde auch die englischsprachige Version, <a href="http://www.Online-Games-Zone.com">Online-Games-Zone.com</a> publiziert, im selben Design und mit denselben Features. Stie&#223; schon Spiele-Zone.de auf gro&#223;e Resonanz bei den Fans der Browser-Games, konnte ihre englische Schwester einen noch gr&#246;&#223;eren Erfolg verbuchen. Im f&#252;nften Jubil&#228;umsjahr, dem Zeitpunkt des Relaunches beider Sites, als Spiele-Zone.de den Rekord von einer Million deutschsprachigen Nutzern monatlich durchbrechen konnte, verzeichnete Online-Games-Zone.com bereits einen Traffic von monatlich 1,2 Millionen Besuchern, von denen etwa 45 Prozent aus den USA stammen.</p>
<p>Um den Nutzern angesichts der st&#228;ndig steigenden Anzahl von Spielen eine &#252;bersichtliche Nutzung bieten zu k&#246;nnen, hatte es bereits im Sommer einen Relaunch beider Sites gegeben, der sich vornehmlich auf Navigationsstruktur, Layout und Design richtete. Der aktuelle Relaunch setzte auf dieser Basis weitere, eher technisch orientierte Optimimierungsma&#223;nahmen um, die im Ergebnis die Geschwindigkeit der beiden Portale um etwa 50 Prozent verbesserten. Damit war die Grundlage gegeben, um die Strategie des Betreibers Playhouse, die Portale kontinuierlich um neue Spiele zu erweitern, auch zuk&#252;nftig weiter verfolgen zu k&#246;nnen. Nach dem Relaunch finden sich diese weiterhin in jeweils eine der 16 Kategorien Action, Casino&amp;Karten, Fighting, Flight, Fun, Geschick, Klassiker, Multiplayer, Point&amp;Click, Puzzle, Racing, Shooter, Sport, Strategie, Tower Defense oder Tuning.</p>
<p>Online-Games-Zone.com und Spiele-Zone.de sind Angebote der Playhouse Group N.V., einer b&#246;rsennotierten Gesellschaft mit Hauptsitz in den Niederlanden, die verschiedene casual gaming-Spieleportale betreibt und Spiele selbst publiziert. Auf den Spieleportalen der Playhouse Group in vier Sprachen f&#252;r die L&#228;nder Deutschland, USA, Gro&#223;britannien und Australien spielen mehr als 2,5 Millionen Spieler insgesamt &#252;ber 34,5 Millionnen Games. Weitere Portale f&#252;r die L&#228;nder Frankreich, Spanien, Italien und Russland befinden sich in der Planung.</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Playhouse Group N.V. (Niederlassung Deutschland)<br />
Andreas Sedlmeier<br />
Anzingerstrasse 1<br />
81671 M&#252;nchen<br />
E-Mail: info [AET] playhouse-group.de<br />
Telefon: +49 (0) 89-28 72 96 64<br />
Webseite: www.playhouse-group.de<br />
Portal: www.spiele-zone.de<br />
Portal: www.online-games-zone.com</p>
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		<title>Kundenbeziehungen im Social Web</title>
		<link>http://pressepassage.com/kundenbeziehungen-im-social-web/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 12:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmens RAAD im Auftrag des CRM-Anbieters Sage Software wird Social CRM zunehmend im Mittelstand beachtet. Die rund 350 Marketing-, Vertriebs- und IT-Leiter aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern aus allen Branchen gaben zwar noch zu 64 Prozent an, aktuell noch keine Social Media-Plattformen f&#252;r ihre Vertriebs- oder Marketing-Aktivit&#228;ten einzusetzen. [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Der clevere Strukturmanager" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=253&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Der clevere Strukturmanager" align="left" src="http://pressepassage.com/wp-content/uploads/2011/12/dercleverestrukturmanager-6.jpg" width="240" height="343" /></a>Nach einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmens RAAD im Auftrag des CRM-Anbieters Sage Software wird Social CRM zunehmend im Mittelstand beachtet.</p>
<p>
Die rund 350 Marketing-, Vertriebs- und IT-Leiter aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern aus allen Branchen gaben zwar noch zu 64 Prozent an, aktuell noch keine Social Media-Plattformen f&#252;r ihre Vertriebs- oder Marketing-Aktivit&#228;ten einzusetzen. In 24 Prozent der Unternehmen w&#252;rden soziale Netzwerke jedoch bereits zur Akquise oder zu Service-Zwecken eingesetzt. Geplant w&#252;rde der Einsatz bei sechs Prozent. Weitere sechs Prozent hatten keine Pl&#228;ne, sahen jedoch Bedarf hinsichtlich der Nutzung sozialer Netzwerke. Vor allem der Vertrieb und das Marketing zeigten sich interessiert.</p>
<p>
Vor allem die Neukundengewinnung steht bei der Nutzung von Social Media im Vordergrund. 39 Prozent der Unternehmen setzen dieses Instrument bereits daf&#252;r ein, 19 Prozent m&#246;chten dies k&#252;nftig tun. Ein Drittel der in Social Media aktiven Unternehmen bieten hier&#252;ber Serviceangebote an, 21 Prozent planen dies in der Zukunft.<br />
Dabei bedienen allerdings nur rund 14 Prozent der Befragten i</p>
<p>hre Social Media-Kan&#228;le direkt aus dem CRM-System. 28 Prozent der Unternehmen sieht hierf&#252;r aktuell noch keinen Bedarf. 18 Prozent sehen jedoch einen h&#246;heren Nutzen einer st&#228;rkeren Integration von Social Media und CRM.</p>
<p>
Durch eine Integration von Web 2.0-Portalen im CRM-System k&#246;nnten wertvolle Hintergrundinformationen zu Kunden und Interessenten aus dem Internet gewonnen werden. So k&#246;nnten unter anderem pers&#246;nliche Profile aus sozialen Netzwerken, Meldungen von Kurznachrichtendiensten oder auch Adressausk&#252;nfte und Routenplanungen aus entsprechenden Internet-Diensten im CRM-System eingesehen und dort entsprechend genutzt werden. Das eigentlich interessante und ist allerdings die aktive Kommunikation mit Interessenten und Kunden &#252;ber solche Plattformen direkt aus dem CRM-System. Hierdurch k&#246;nnen Prozesse vereinfacht und beschleunigt werden, und ganz nebenbei werden diese auch noch protokolliert.
 </p>
<p>
&#8220;Erfreulich ist, dass bereits jedes f&#252;nfte Unternehmen, das angibt soziale Netzwerke zu nutzen, diese Plattformen auch direkt aus ihren CRM-Systemen mit Inhalten versorgen will&#8221;, so Ralf Preusser, Leiter des CRM-Produktmarketing bei Sage. Er sieht hier zwar noch deutliches Ausbaupotential aber auch eine entsprechend positive Entwicklung im Bereich des Social CRM.<br />
So auch die Ergebnisse der Studie &#8220;The Retail Revolution &#8211; How digital technologies change the way we shop&#8221; der Fullservice-Agentur Interone aus M&#252;nchen in Zusammenarbeit mit Jelden TTC und OMD Germany.<br />
Demnach beginnen in den Bereichen Lebensmittel, Kleidung, elektronische Ger&#228;te, Baumarkt-Artikel und Telekommunikations-Dienstleistungen die Markenhersteller und H&#228;ndler damit, vermehrt Social Media in den Verkaufsprozess einzubinden. So werden Facebook, Twitter und andere Kan&#228;le nicht nur zur Kommunikation genutzt.<br />
Interone sieht die Zukunft so: Der Handel wird versuchen, um dem wachsenden Bed&#252;rfnis der Konsumenten nach pers&#246;nlicher Beratung und Orientierung gerecht zu werden, Freunde und Bekannte f&#252;r Empfehlungen zu gewinnen. Dies k&#246;nne eine h&#246;here Qualit&#228;t und Flexibilit&#228;t bedeuten, das Einkaufserlebnis werde personalisiert und relevantere Angebote k&#246;nnten unterbreitet werden, und dies alles bei geringerem Personalaufwand.</p>
<p>
So seien erste Ans&#228;tze in diese Richtung bereits erkennbar: Rabatte bekommt derjenige, der seinem Freundeskreis mitteilt, was oder wo er gerade einkauft. Twitter wird aktiv zur Verkaufsberatung und Produkt-Ank&#252;ndigung genutzt, Facebook, um Kunden zu Beginn des Kaufprozesses zu identifizieren, individuelle Angebote zu machen und Empfehlungen aus ihrem Freundeskreis anzubieten, bis hin zu kompletten Online-Stores auf Facebook.</p>
<p>Interone zeigt hier einige Trends mit konkreten Beispielen auf:</p>
<p>Social Promotion Sites:</p>
<p>Bei Groupon wird t&#228;glich ein Coupon f&#252;r eine Stadt ausgeschrieben. Erst wenn sich gen&#252;gend Mitk&#228;ufer finden, wird dieser g&#252;ltig. Viele lokale Gesch&#228;fte und Restaurants nutzen Groupon oder das deutsche Pendant DailyDeal, um zus&#228;tzliche Kundschaft in die Gesch&#228;fte zu bringen. Wie erfolgreich dieses Konzept ist, zeigt dass im Dezember 2010 Groupon ein &#220;bernahmeangebot von Google in H&#246;he von 6 Mrd. US-Dollar ausgeschlagen hat.</p>
<p>Pay with a Post:</p>
<p>Empfehlungen von gl&#252;cklichen K&#228;ufern sind f&#252;r H&#228;ndler bares Geld. So gibt der Online-H&#228;ndler 7trends seinen Kunden, die im Kaufprozess ein Produkt &#252;ber Facebook und Twitter an ihre Freunde empfehlen, einen Rabatt von 5% auf den gesamten Einkauf. Facebook f&#252;hrte Anfang 2011 Deals ein. H&amp;M, Vapiano oder Esprit geben Rabatte, wenn Konsumenten im Gesch&#228;ft einchecken und ihren aktuellen Aufenthaltsort an ihre Freunde kommunizieren.</p>
<p>Frische twittern:</p>
<p>Soziale Medien er&#246;ffnen neue M&#246;glichkeiten, Produkte zu pr&#228;sentieren und zu promoten. Die britische B&#228;ckerei Albions Oven nutzt daf&#252;r Baker Tweets und postet, welche Br&#246;tchen in den Ofen geschoben werden. Die Follower bekommen umgehend eine Kurznachricht, was es gerade ofenfrisch gibt.</p>
<p>Twelpforce:</p>
<p>Kundenservice und Verkaufsberatung entdecken Twitter. Unternehmen beginnen aktiv zu scannen, inwieweit Nutzer &#252;ber die Marke posten und Hilfe suchen. Sie reagieren sehr schnell und unterbreiten L&#246;sungsvorschl&#228;ge oder Angebote. Bei Best Buy in den USA wird direkt von den Mitarbeitern aus den Gesch&#228;ften Hilfe angeboten, die Anreize bekommen, online Auskunft zu geben. Auch die Deutsche Telekom, OTTO und viele Online-H&#228;ndler setzen aktiv auf den Kurznachrichtendienst, der vor allem von Meinungsf&#252;hrern genutzt wird.</p>
<p>F-Commerce:</p>
<p>Auf keiner Webseite verbringen Nutzer so viel Zeit wie auf Facebook. Erste Unternehmen integrieren Shops in ihren Facebook-Auftritt, er&#246;ffnen Stores nur f&#252;r Aktionen oder bestimmte Zeitr&#228;ume, verkaufen exklusive Produkte nur an Fans oder stellen sogar ihr gesamtes Sortiment ein. Der Fashion-Online-Store Asos er&#246;ffnete im Januar 2011 den ersten gro&#223;en Full-Service-Facebook-Store in Europa. Aber auch kleinere H&#228;ndler und Marken k&#246;nnen Facebook als Vertriebskanal nutzen, so bieten Amazon, Payvment oder Shopware entsprechende Shopping-Apps an.</p>
<p>Personalisierung von Stores:</p>
<p>Immer mehr H&#228;ndler integrieren Facebook auf ihre Seiten. So k&#246;nnen Nutzer, die im Hintergrund bei Facebook angemeldet sind, sehen, welchen ihrer Freunde der Store ebenfalls gef&#228;llt. Klickt der Nutzer auf &#8220;Gef&#228;llt mir&#8221;, kann zudem auf die Interessen in den Profildaten zugegriffen und das Angebot personalisiert werden. Einige Stores gehen einen Schritt weiter, indem jedes einzelne Produkt mit einem Like-Button versehen wird. So k&#246;nnen auch kleine H&#228;ndler ein Empfehlungssystem wie Amazon aufbauen.
 </p>
<p>
So wichtig Social Media auch erscheinen mag, nur allein darauf zu setzen k&#246;nnte fatal sein, denn so schnelllebig wie die Inhalte, so schnelllebig scheint auch das Medium selbst zu sein. Denn laut den Ergebnissen des Marktforschers Gartner zeigt der Social Media-Markt erste S&#228;ttigungserscheinungen.<br />
So gaben von mehr als 6.200 Nutzern zwischen 13 und 74 Jahren in allen Regionen der Welt an, dass 24 Prozent ihre Social-Media-Sites heute weniger oft besuchen und nutzen wie zu Anfang. 31 Prozent der Erstnutzer bezeichneten sich als Social-Media-m&#252;de. Aber auch 37 Prozent der Altersgruppe zwischen 13 und 30 Jahren gaben, dass sie ihre Social-Media-Favoriten h&#228;ufiger nutzen und ihr Appetit gewachsen sei.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.sage.de">www.sage.de</a>, <a href="http://www.interone.de">www.interone.de</a>, <a href="http://www.gartner.com">www.gartner.com</a>
 </p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Der clevere Strukturmanager (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=253&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Der clevere Strukturmanager (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<title>Wo und wie kaufen Verbraucher?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Frage ging die Fullservice-Agentur Interone aus M&#252;nchen in Zusammenarbeit mit Jelden TTC und OMD Germany in ihrer gemeinsamen Studie „The Retail Revolution &#8211; How digital technologies change the way we shop“ nach. Interone sieht den station&#228;ren Handel vor der gr&#246;&#223;ten Revolution seit dem Beginn des eCommerce. Demnach werden das mobile Internet und andere digitale [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
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<a title="Geldsegen auf Bestellung" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=230&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="3935599366" align="left" src="http://pressepassage.com/wp-content/uploads/2011/10/3935599366-2.jpg" width="240" height="342" /></a>Dieser Frage ging die Fullservice-Agentur Interone aus M&#252;nchen in Zusammenarbeit mit Jelden TTC und OMD Germany in ihrer gemeinsamen Studie „The Retail Revolution &#8211; How digital technologies change the way we shop“ nach.</p>
<p>Interone sieht den station&#228;ren Handel vor der gr&#246;&#223;ten Revolution seit dem Beginn des eCommerce. Demnach werden das mobile Internet und andere digitale Technologien den Handel in den n&#228;chsten f&#252;nf bis zehn Jahren mindestens so massiv ver&#228;ndern wie der Aufstieg des Internet. Und es wird eine vollkommen neue Verzahnung der Kan&#228;le geben. Konsumenten recherchieren nicht nur immer intensiver online und nutzen soziale Netzwerke f&#252;r Empfehlungen. Mit dem Smartphone-Siegeszug zieht das Internet jetzt auch in die Gesch&#228;fte ein. Das Einkaufsverhalten von Konsumenten &#228;ndert sich. Neue Start-Ups bringen sich in Stellung. H&#228;ndler beginnen digital zu denken.</p>
<p>Ziel der Studie ist es, aufzuzeigen, wie moderne Konsumenten heute – 10 Jahre nach dem Ende der New Economy – einkaufen und wie das Internet das moderne Kaufverhalten pr&#228;gt. Sie soll einen Ausblick auf das Konsumentenverhalten von morgen geben und Empfehlungen, wie station&#228;rer Handel und eCommerce diese Entwicklungen nutzen k&#246;nnen. Es wird l&#228;ngst noch nicht alles im Internet bestellt, denn nur 4,7% vom Umsatzvolumen des deutschen Einzelhandels wird online erwirtschaftet.</p>
<p>Im Rahmen einer vergleichenden K&#228;uferstudie hat Interone untersucht, wie moderne Konsumenten in den Bereichen Lebensmittel, Kleidung, elektronische Ger&#228;te, Baumarkt-Artikel und Telekommunikations-Dienst-leistungen kaufen. Es wurden pro Branche jeweils Online-K&#228;ufer und station&#228;re K&#228;ufer befragt, um zu ergr&#252;nden, wie sich das Einkaufsverhalten ver&#228;ndert hat, und wie es sich zuk&#252;nftig &#228;ndern wird. Dabei wurden Fragen gestellt wie: Was wird online gekauft, was station&#228;r? Wie sehen die Wechselwirkungen zwischen POS und eCommerce aus? Wie k&#246;nnen beide Welten voneinander profitieren?</p>
<p>Interone hat die wesentlichen Studienergebnisse wie folgt zusammengefasst:</p>
<p>• Es kaufen mehr Menschen Lebensmittel online als am Kiosk oder an der Tankstelle.</p>
<p>Am intensivsten hat der Online-Handel die Telekommunikationsbranche durchdrungen. Hier schlie&#223;t jeder Zweite vorrangig online Vertr&#228;ge ab. Bei Mode und elektrischen Ger&#228;ten kaufen 58 bzw. 56 Prozent der Befragten sowohl im Internet wie station&#228;r. Branchen wie Lebensmittel und Baum&#228;rkte sind nach wie vor stark durch den station&#228;ren Handel gepr&#228;gt. Hier kaufen weiterhin 91 bzw. 70 Prozent der Befragten vorrangig im Gesch&#228;ft.<br />
Aber die n&#228;chste Welle des digitalen Commerce wird auch diese Branchen erfassen. So kaufen schon heute mehr Menschen Lebensmittel im Internet als an Kiosken und Tankstellen.</p>
<p>• Die Mehrheit entscheidet sich innerhalb von zwei Tagen.</p>
<p>Nicht zuletzt aufgrund der sofortigen Verf&#252;gbarkeit von Informationen werden Kaufentscheidungen heute extrem kurzfristig getroffen. Mit Ausnahme von Consumer Electronics und Telekommunikations-Dienstleistungen braucht die absolute Mehrheit der Konsumenten von der ersten Kaufidee bis zum Kauf maximal zwei Tage, bei Lebensmittel 93 Prozent, bei Kleidung 86 Prozent und bei Baumarkt-Artikel 71 Prozent. W&#228;hrend bei Lebensmitteln und Kleidung die Zahl der Routine- bzw. Impulsk&#228;ufe sehr hoch ist, 58 bzw. 66 Prozent entscheiden sich spontan im Gesch&#228;ft, wird in den &#252;brigen Bereichen kurzfristig geplant.<br />
Mit der weiteren Ausbreitung des mobilen Internet wird sich diese Entwicklung weiter fortsetzen. Konsumenten werden zuk&#252;nftig noch schneller entscheiden. H&#228;ndler und Marken m&#252;ssen also innerhalb einer sehr kurzen Zeit &#252;berzeugen.</p>
<p>• Wer Expertise hat, informiert sich. Wer keine Erfahrung hat, fragt Freunde und Berater.</p>
<p>Um in dieser kurzen Zeit trotzdem gute Entscheidungen zu treffen, kombinieren K&#228;ufer drei Informationsquellen: Medien, soziale Kontakte und Verk&#228;ufer. Am weitesten verbreitet ist die eigene Recherche in Zeitungen, Fernsehen oder Internet mit 48-90 Prozent. 43-68 Prozent orientieren sich an Empfehlungen von Freunden und Bekannten. 24-80 Prozent lassen sich vom Verkaufspersonal beraten. In den Einkaufsbereichen gibt es deutliche Unterschiede. Es gilt die Faustformel: Je medienerfahrener die Konsumenten sind, desto st&#228;rker informieren sie sich selbst. Je unerfahrener Konsumenten in einem Einkaufsgebiet sind, desto eher fragen sie auch noch Freunde, Bekannte oder Berater. So lassen sich M&#228;nner mit 27 Prozent st&#228;rker bei Lebensmitteln beraten als Frauen mit 21 Prozent, w&#228;hrend Frauen sich eher bei elektronischen Ger&#228;ten mit 80 Prozent und Baumarkt-Artikeln mit 84 Prozent an die Verk&#228;ufer wenden, hingegen nur 65 bzw. 76 Prozent der M&#228;nner.<br />
F&#252;r den Handel und Marken wird es zuk&#252;nftig noch wichtiger, nicht nur zu verkaufen, sondern Kunden mit den richtigen Informationen am richtigen Ort zu versorgen.</p>
<p>• Die Mehrheit verfolgt Neues interessiert, nur die Vorreiter kaufen.</p>
<p>Selbst in dieser schnelllebigen Zeit bleiben Konsumenten interessiert an Neuheiten. 53-78 Prozent der Konsumenten verfolgt, was es an Neuigkeiten am Markt gibt, ohne direkt zu kaufen. Neues bindet Aufmerksamkeit, verkauft aber nicht sofort. Nur einer Minderheit von 3-7 Prozent ist es wichtig, Produktneuheiten als Erste zu haben. Bei dieser handelt es sich jedoch um Konsumvorreiter, deren Verhalten eine hohe Signalwirkung an das soziale Umfeld hat.</p>
<p>• Ohne Markenwebseiten geht es nicht.</p>
<p>Die Zugriffszahlen von Markenwebseiten gehen zur&#252;ck und die Nutzerzahlen von Facebook steigen. Im Einkaufsprozess spiegelt sich das nicht wider: Bei der Recherche ist der Besuch der Markenwebseite unverzichtbarer Bestandteil. Je weniger erschlossen der Online-Handel und je wichtiger der Spontankauf in den Branchen ist, desto unwichtiger ist die Markenwebseite. So haben nur 12, 23 bzw. 27 Prozent der K&#228;ufer von Lebensmitteln, Kleidung oder Baumarkt-Artikeln vor dem Kauf die Markenwebseite besucht. Bei elektronischen Ger&#228;ten oder Telekommunikations-Dienstleistungen sind es deutlich mehr: 56 bzw. 82 Prozent.<br />
Daneben spielen Newsletter eine Rolle. Sie werden eher genutzt, um &#252;ber Aktuelles auf dem Laufenden zu bleiben. Facebook-Auftritte und Smartphone-Apps spielen im Einkaufsprozess noch keine nennenswerte Rolle. Zuk&#252;nftig werden Facebook-Auftritte und Apps aber auch verkau-fen.</p>
<p>• Der Handel profitiert mehr vom Internet, als das Internet vom Handel.</p>
<p>H&#228;ndler f&#252;rchten Konsumenten, die sich Produkte im Gesch&#228;ft anschauen und dann online bestellen. Angeblich blieben den H&#228;ndlern die Kosten, w&#228;hrend Online-H&#228;ndler verdienen w&#252;rden. Dieses Ph&#228;nomen gibt es wirklich: 27 Prozent der Lebensmittel-, 24 Prozent der Kleidungs-, 62 Prozent der Elektronik-, 41 Prozent der Baumarkt-K&#228;ufer sowie 40 Prozent der Befragten, die Telekommunikations-Dienstleistungen online abgeschlossen haben, waren zuvor im Gesch&#228;ft. Allerdings ist der gegenteilige Effekt deutlich h&#246;her. So recherchierten 35 Prozent der Lebensmittel-, 27 Prozent der Mode-, 65 Prozent der Elektronik- und 59 Prozent der Baumarkt-K&#228;ufer sowie 59 Prozent der Befragten im Bereich Telekommunikation online und kauften anschlie&#223;end im Gesch&#228;ft.<br />
Trotz eventueller Preisvorteile profitiert der station&#228;re Handel von der Unmittelbarkeit des Angebots. Je st&#228;rker der Handel lokal kommuniziert, was er gerade im Angebot und vorr&#228;tig hat, desto st&#228;rker kann er hiervon profitieren.</p>
<p>• Die Preise gehen kaputt.</p>
<p>Geiz ist heute nicht mehr geil. Aber der Preis spielt weiter eine wichtige Rolle beim Kauf. Konsumenten haben gelernt, dass es Markenprodukte immer billiger gibt. 40-65 Prozent der Befragten verschieben ihre Eink&#228;ufe bis die Preise gesunken sind oder es Angebote gibt. 53-65 Prozent kaufen gezielt dort ein, wo es Rabatte gibt. Um solche Angebote und Rabatte zu finden, nutzen auch heute noch deutlich mehr Menschen Prospekte und Anzeigenbeilagen als das Internet. Es entwickeln sich aber auch neue Formen der Rabattierung. So wird z.B. die H&#246;he der Rabatte an den Multiplikatoreffekt des Netzwerks oder die Gr&#246;&#223;e der kaufenden Gruppe gekoppelt.</p>
<p>Auch wenn der Preis ein sehr wirkungsvolles Instrument ist, um Abverk&#228;ufe zu f&#246;rdern. Es besch&#228;digt dauerhaft die Marke und schafft eine Erwartungshaltung, dass es immer billiger gehen muss.</p>
<p>• Routinem&#228;&#223;ig zum H&#228;ndler des Vertrauens.</p>
<p>Fr&#252;her ging man zum H&#228;ndler an der Ecke. Heute haben Konsumenten Stammgesch&#228;fte, in denen sie regelm&#228;&#223;ig und routinem&#228;&#223;ig einkaufen. Auch die Online-K&#228;ufer! Ungef&#228;hr jeder Zweite geht regelm&#228;&#223;ig in das gleiche Gesch&#228;ft zum Einkaufen. Bei Lebensmitteln sind es sogar 82 Prozent. Nur im Telekommunikations-Bereich sind es weniger. Daneben gibt es auch den Online-H&#228;ndler des Vertrauens bei 33-50 Prozent, auch bei den Offline-K&#228;ufern. Diese H&#228;ndlerloyalit&#228;t ist praktisch, hilft Zeit zu sparen und ist fest in die allt&#228;glichen Wege und Routinen integriert. Anders als fr&#252;her gibt es eine ganze Reihe weiterer Gesch&#228;fte, in denen moderne K&#228;ufer einkaufen. So kaufen 40-66 Prozent dort ein, wo sie gerade vorbeikommen und 33-50 Prozent fahren f&#252;r den Einkauf schon mal etwas weiter.<br />
Zuk&#252;nftig k&#246;nnen Stammgesch&#228;fte und -stores sich behaupten, wenn H&#228;ndler den Konsumenten Routinek&#228;ufe weiter erleichtern. Gleichzeitig wird die Zahl weiterer Einkaufsorte deutlich zunehmen und die Stammgesch&#228;fte herausfordern.</p>
<p>• Gesch&#228;fte sind zu rational.</p>
<p>Um st&#228;rker von der Kurzfristigkeit zu profitieren, lohnt es sich f&#252;r den station&#228;ren Handel, zus&#228;tzliche Kaufanreize zu geben. Erstaunlicherweise hat der station&#228;re Handel hier Nachholbedarf. Die rationale Kundenansprache und Angebotspr&#228;sentation dominiert bei 70-85 Prozent. Nur Mode-Gesch&#228;fte mit 25 Prozent und Baum&#228;rkte mit 18 Prozent schaffen es ansatzweise zu inspirieren.<br />
Angesichts eines deutlich radikaleren Preiswettbewerbs, wachsender Konkurrenz durch neue Points of Sale und massiver Verbesserungen digitaler Kauferlebnisse durch Tablets und Smartphones besteht hier akuter Handlungsbedarf f&#252;r den Handel. Neue digitale Technologien wie Touchscreens und interaktive Schaufenster und Werbefl&#228;chen bieten hier vielf&#228;ltige Einsatzm&#246;glichkeiten.</p>
<p>• Convenience ist wichtiger als der Preis.</p>
<p>Online-K&#228;ufer gelten als preisfixiert. Aber nur f&#252;r 22-36 Prozent ist der Preis das Hauptmotiv. Tats&#228;chlich kaufen Konsumenten vorrangig online, weil sie einfach und bequem nebenbei bestellen k&#246;nnen, sie sich nicht an &#214;ffnungszeiten halten und die Produkte tragen m&#252;ssen – in allen f&#252;nf Branchen. Au&#223;erdem sch&#228;tzen 31-52 Prozent die gr&#246;&#223;ere Auswahl als im Handel, vor allem im Bereich Lebensmittel. Das Kaufverhalten bei Elektronik sticht deutlich heraus. Hier ist der Preis sehr viel wichtiger.<br />
F&#252;r station&#228;re H&#228;ndler ist es &#228;u&#223;erst interessant, die Vielzahl an Touchpoints zu Points of Sale zu machen. So k&#246;nnen sie Kunden dann bedienen, wenn diese Zeit und Mu&#223;e haben. Das erfordert u.a. neue Bestell- und Liefermodelle.</p>
<p>• Markenloyalit&#228;t nimmt ab.</p>
<p>Marken spielen weiterhin eine zentrale Rolle im Kaufprozess, aber die Bindung an einzelne Marken hat abgenommen. 12-54 Prozent kaufen h&#228;u-fig die Produkte unterschiedlicher Marken. Sie wechseln die Marken, experimentieren und lassen sich inspirieren. Die Mehrheit mit 31-57 Prozent entscheidet eher nach Produktbasierten Kriterien als anhand der Marke. Reine Preisk&#228;ufer sind dagegen 8-25 Prozent in der Minderheit.<br />
Zuk&#252;nftig wird die Zahl neu entstehender Nischenprodukte und Marken weiter zunehmen. Nur Marken, die neben den Produkten auch die Kun-denbeziehung in den Mittelpunkt stellen, k&#246;nnen loyale Kunden erwarten. Alle anderen werden einen deutlich h&#228;rteren Konkurrenzkampf erleben. F&#252;r H&#228;ndler er&#246;ffnen digitale Technologien die Chance, ihr Sortiment deutlich zu erweitern und den Verkauf neuer Marken online zu testen.</p>
<p>• Assistenz und Ablenkung.</p>
<p>Smartphones werden zuk&#252;nftig eine zentrale Rolle am POS einnehmen. Aber sie sind nicht nur Shopping-Assistent, sondern auch eine gro&#223;e Ablenkungsquelle. Noch lenken Mobiltelefone am Point of Sale eher vom Kauf ab, als dass sie den Kaufprozess unterst&#252;tzen. Aber schon heute nutzen einige Konsumenten ihr Mobiltelefon, um bessere Kaufentscheidungen zu treffen oder woanders billiger einzukaufen. Noch sind es in den meisten Einkaufsbereichen weniger als 10 Prozent, die ihr Smartphone im Gesch&#228;ft nutzen. Deutlich h&#246;her liegen diese Zahlen bei Elektronik- und Baumarkt-Artikeln. Mit zunehmender Durchdringung von Smartphones wird sich dies zuk&#252;nftig &#228;ndern. H&#228;ndler erhalten eine Vielfalt an M&#246;glichkeiten, zus&#228;tzlich zu verkaufen, zu informieren, zu navigieren und zu assistieren.</p>
<p>• Social Commerce: Freunde zu Verk&#228;ufern.</p>
<p>Marken und H&#228;ndler beginnen, Social Media in den Verkaufsprozess einzuweben. Facebook, Twitter und Co. werden zuk&#252;nftig nicht nur Kom-munikations-, sondern auch Verkaufskan&#228;le sein. Zuk&#252;nftig werden H&#228;ndler Freunde und Bekannte zu Affiliates machen, um dem wachsenden Bed&#252;rfnis der Konsumenten nach pers&#246;nlicher Beratung und Orientierung gerecht zu werden. Dadurch gewinnen sie an Qualit&#228;t und Flexibilit&#228;t. Sie k&#246;nnen das Einkaufserlebnis personalisieren, relevantere Angebote unterbreiten und m&#252;ssen weniger Personal vorhalten. Erste Ans&#228;tze weisen auf diese Entwicklung hin. Schon heute bekommt Rabatte, wer seinem Freundeskreis mitteilt, was oder wo er gerade einkauft. Twitter wird aktiv zur Verkaufsberatung und Produkt-Ank&#252;ndigung genutzt. H&#228;ndler nutzen Facebook, um Kunden zu Beginn des Kaufprozesses zu identifizieren, ihren Kunden personalisierte Angebote zu pr&#228;sentieren und Empfehlungen aus ihrem Freundeskreis anzubieten. Erste Online-Stores er&#246;ffnen innerhalb von Facebook. Und neue Player wie Groupon sind nur deshalb so erfolgreich, weil viele Konsumenten gemeinsam einkaufen.</p>
<p>• Shops zu Spielpl&#228;tzen.</p>
<p>Nach der Emotionalisierung des Einkaufens in den 90er Jahren und der Eventisierung der 00er Jahre werden Gesch&#228;fte in den kommenden 5-10 Jahren zu Spielpl&#228;tzen. Der Handel muss sich neu erfinden, um in Zeiten der Digitalisierung relevant zu bleiben. Dem station&#228;ren Handel kommt der Mehrwert abhanden. Gesucht sind neue Anreize, Gesch&#228;fte zu betreten und zu verweilen. Es braucht neue Ans&#228;tze, Kunden zu binden. Es sind neue Konzepte gefragt, um Kunden mit neuen Produkten und L&#246;sungen vertraut zu machen. Marken und H&#228;ndler m&#252;ssen neue Wege finden, soziale Dynamiken zu erzeugen. Spiele geben auf all das eine Antwort. Sie sind weit mehr als Zeitvertreib. Denn wer spielt, macht freiwillig mit und hat Spa&#223;. Er entdeckt und lernt. Er will weiterkommen und trainiert. Er will sich mit anderen messen und tauscht sich aus. Schon heute gibt es einige Ans&#228;tze, wie der Handel zum Spielplatz wird. Dies sind erste Gehversuche und vereinzelte Aktionen. Zuk&#252;nftig werden solche Elemente dauerhaft in das Kauferlebnis integriert werden.</p>
<p>• Werbefl&#228;chen zu Involvementfl&#228;chen.</p>
<p>Die Zeiten, in denen station&#228;rer Handel und eCommerce getrennte und konkurrierende Sph&#228;ren waren, n&#228;hern sich dem Ende. Zuk&#252;nftig werden Konsumenten an einer Vielzahl physischer Orte und &#252;ber eine Vielzahl physischer Medien kaufen. Der Siegeszug Touch-basierter Computer und Smartphones erm&#246;glicht dies. Konsumenten werden an Schaufenstern und Au&#223;enwerbefl&#228;chen st&#246;bern und einkaufen. &#220;ber Touchscreens k&#246;nnen Kunden auch im Gesch&#228;ft Produkte bestellen oder sich zus&#228;tzliche Informationen geben lassen. Verk&#228;ufer k&#246;nnen Produkte &#252;ber Tablets besser pr&#228;sentieren und direkt verkaufen. &#220;ber Sensoren wird eine Vielzahl neuer digitaler Services diese Kaufprozesse unterst&#252;tzen. Bestel-lungen werden geliefert oder stehen zur Abholung vor Ort bereit.</p>
<p>Die ausf&#252;hrliche Studie und weitere Infos unter <a href="http://www.interone.de">www.interone.de</a></p>
<p>
Weitere Informationen unter: <a title="Geldsegen auf Bestellung (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=230&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Geldsegen auf Bestellung (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
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